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Mikelinus Mikelinus ist männlich
Eroberer


Dabei seit: 02 Jan, 2015
Beiträge: 59

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Zitat:
Original von athlon55
... Aber...!, direkt eingeschleift zwischen dem Unison CD und dem Unison S6 Röhrenverstärker hatte ich den selben Effekt wie mit dem Nubert ATM Modul. Es wird Information unterschlagen!

Diese röhrentypische Durchhörbar- und Luftigkeit, der hör- und wahrnehmbare Raum zwischen Stimmen und Instrumenten ist einfach nicht mehr vorhanden. Die räumliche Darstellung wird einfach flächiger und eindimensionaler. Leicht und eindeutig nachzuvollziehen, und sogar von meiner Frau im Blindtest als eindeutige Tatsache so bestätigt.
Anscheinend ein spezifisches
Problem für CDP mit Röhrenausgangsstufe.
...


Hallo Rupert,

ohne jetzt die Qualitäten des BSS 966 Opal schmälern zu wollen! Ich glaube das ist ein generelles Problem aller "Frequenzbieger", denn die obige Beschreibung deckt sich mit allen meinen Hörerfahrungen mit Equalizern und DSPs. Zuletzt hatte ich mittels DSP versucht große Fullrange Elektrostaten (Capaciti X2) in meinen Raum zu integrieren. Das funktioniert zwar, aber nur nach dem Prinzip: Operation gelungen, Patient tot. Die jeweilige Problematik wurde zwar erfolgreich behandelt, aber die ganze Magie und Einzigartigkeit des liebevollst und über Jahre hinweg zusammen gestellten Setups war ebenfalls mit "erledigt", bzw. so gut wie nicht mehr vorhanden. Keine Ahnung woran das liegt, vielleicht eine Hand voll zu viele Bauteile im Signalweg oder/und zu viele Übertragungsprobleme an den zusätzlichen Steckern und Kabeln? Egal, seit dem habe ich die Finger davon gelassen auf diese Weise etwas verbessern zu wollen.

Ich glaube auch nicht, dass das mit "Röhren-Ausgangsstufen" zu tun hat, denn bei mir waren alle meine letzten Versuche OHNE Röhren-Beteiligung.

Eine einzige Ausnahme gab es allerdings bei meinen Versuchen mit externen Klangmodulen, nämlich mit einem PSD4000 Vitalizer von SPL. Der nahm nicht so viel weg, machte aber selbst mit moderatesten Einstellungen für meine Ohren zu viel des Guten, was ich letztlich denn ebenfalls als unnatürlich und damit störend empfand, weshalb er nach mehrwöchigem Test auch wider verbannt wurde. Für Rock, Pop und Elektronik war der PSD4000 eine Wucht - unglaublich klasse - aber für die von mir bevorzugte Musik, die im Original unverstärkt gespielt wird, ein No-Go.

Wie gesagt, für mich sind externe Klangbieger erst mal erledigt.

VG,
Michael

_______________
...
dem Wunder
leise
wie einem Vogel
die Hand hinhalten

(Hilde Domin)

06 Feb, 2015 13:41 57 Mikelinus ist offline Email an Mikelinus senden Beiträge von Mikelinus suchen Nehmen Sie Mikelinus in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 19838

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Zitat:
Original von fkjazz
Werner,mich würde ja mal interessieren wie du systematisch vorgehst ,um den EQ richtig auf den Raum einzustellen. Wie stellst du die störenden Überhöhungen fest--messtechnisch?, nach Gehör?, womit ( Meß CD o.ä.).
Ich würde das auch gerne mal bei mir durchziehen ( habe ja so ein Teil auch da) ,weiß aber nicht so recht wie ich vorgehen soll.
Schreib doch mal gelegentlich einen kleinen Lehrgang nieder---wäre nett.

Gruß Friedrich



Gerne, mache ich. Bin nur im Moment im Teststreß.

:skol

_______________
Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni

06 Feb, 2015 15:51 28 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 19838

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Zitat:
Original von athlon55
Hallo zusammen, Servus Werner,

gestern traf der auf ebay für 243.- erworbene BSS 966 Opal in einem absolut Top-Zustand bei mir ein.

Adapterkabel zum Amp schnell zurecht gelötet, opferte dafür 2 als klanglich für sehr gut befundene Inakustik NF-Strippen, damit da nichts anbrennt. Für die XLR Verbindung nutze ich vorhandene, qualitativ hochwertige Mikrofonkabel, die nur noch in der Länge gekürzt wurden.

Den vorrangegangen ausführlichen Beschreibungen von Werner bleibt nichts hinzuzufügen.
Eingeschleift zwischen einem Audiolab 8200 Q und dem Unison S6 MKII bietet dieser EQ mehr als ausreichend Möglichkeiten, die über diese Vorstufe angeschlossenen Quellen wie zweiter CDP, TV, Bluray, HTPC etc. nach Belieben zu sounden.
Da der Vorverstärker balanced und unbalanced Ausgänge besitzt, kann ich wählen, ob er eingeschleift wird oder nicht und die jeweiligen klanglichen Resultate schnell und unkompliziert vergleichen.
Qualitativ sehr überzeugendes Gerät, da rauscht und kratzt nix, und über die LF und HF Contour Regler kann man auch sehr schnell loudness ähnlich den Klang beeinflussen.

Eine Raummode so um die 60 Hz ( oder ist es gar die Turnberry selbst mit einer stehenden Welle im Gehäuse ? ) ist einfach unter Kontrolle zu bringen.

Das Ding bleibt, obwohl farblich ... Der fehlende Netzschalter wird noch nachgerüstet.

Aber...!, direkt eingeschleift zwischen dem Unison CD und dem Unison S6 Röhrenverstärker hatte ich den selben Effekt wie mit dem Nubert ATM Modul. Es wird Information unterschlagen!

Diese röhrentypische Durchhörbar- und Luftigkeit, der hör- und wahrnehmbare Raum zwischen Stimmen und Instrumenten ist einfach nicht mehr vorhanden. Die räumliche Darstellung wird einfach flächiger und eindimensionaler. Leicht und eindeutig nachzuvollziehen, und sogar von meiner Frau im Blindtest als eindeutige Tatsache so bestätigt.
Anscheinend ein spezifisches
Problem für CDP mit Röhrenausgangsstufe.
Und da kommt mir fazitziehend jetzt nichts mehr dazwischen.


Gruß
Rupert



Hallo Rupert,

füll mal das Loch bei der Turnberry (Übergangsfrequenz - ich glaube 1200 hertz?) und geb da einen Balken hoch Gas. Ruhig auch bei 1000 hertz - müßte wesentlich korrekter werden.

Die Turni hat einen Knotenpunkt im Bass vom Gehäuse(zu viel Energie) , ich weiß aber nicht mehr wo - könnte bei 80 hertz gewesen sein.

Evtl. hat Manni ja mal den Meßschrieb vom Stereoplay Test, da kann man nachsehen.

Das mit den Details ist für mich sehr seltsam - ich hab ja den Lector CDP 7 dran - ist bei mir wie zugeschnürt ohne den BSS und geht der Raum mit dem BSS erst richtig auf.

Na ja, wichtig wäre es jetzt mal den Frequenzgang der Turnberry zu sehen, dann weiß man schon recht genau, was man mal probieren sollte.

Ansonsten, deine gewohnte Luftigkeit sollte sich spätestens einstellen, wenn du mal um 8000 hertz e bissel Gas gibt's.




:skol

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06 Feb, 2015 15:59 36 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
athlon55
Gast


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Hallo,

Mensch Wännär!
Sollst doch die neue Klipsch tästän!!

Danke für dein Interesse und Tipps. Übergangsfrequenz ist bei 2100 Hz. Frequenzschriebe hab ich selbst. Bin doch Profi (Eroberer!! Meine Meinung )

Ich frickle da schon noch rum, hab ja sonst nix zu tun :rolleyes:
So wie es jetzt (ganz auf die Schnelle) eingestellt ist, war nur für den BluRay Player. Hab mir Abends noch ein Zep Konzert gegönnt zur Entspannung. Hatte gestern wieder einen hundsdrecksverschissenenfackegfotzertendrecksmistscheisstag!! (tschuldigung)

Und ja, bei 60-80 Hz Sinuston brummt die ganze Bude mit der Turnberry mit.
Fällt aber nur bei bestimmten Titeln (Sultans of Swing, Bass z.b.) im Normalgebrauch auf.

Ich weiß ja, dass du den Lector hast. Drum wunderts mich ja so.
Hört sich ja irgendwie so an, als hättest "DU" was mit den Ohren.
Davon gehe ich selbstredend nicht aus, kein Gedanke. War nicht meine Intention.

Und jetzt teste die Klipsch, aber lass die Finger vom Rum :skol

Wenn ich endlich mal zum Max Krieger wieder komm, hör ich mich da mal auch durch das vorrätige Portfolio von Klipsch! Möcht auch mal wissen, wovon ihr immer sabbelt.

Und noch was, hoffe mir ist keiner krumm wegen dem post da. da hatte ich mal wirklich nicht viel zu tun, dann kommt so was immer raus. Ganz unten stehts ja, was es uns sagen will.
Und den (dubiosen) Werner E. brauch ich vielleicht ja noch Großes Grinsen

Gruß
Rupert

Zitat:
Original von athlon55
Zitat:
Original von Kellerkind

Ich weiß auch nicht, wie die das bei Klipsch hingekriegt haben - RF 7 und RB 81 klingen schon extrem offen - wenn ich da an meine Tannoys zurückdenke - da liegen Welten, wo die Klipsch überlegen sind.


Das melde ich dem David!

Hier handelt es sich eindeutig um den offensichtlichen, aber äusserst fadenscheinigen Versuch, zum wiederholten Male die Produkte eines der populärsten, ältesten und besonders innovativen (siehe Prestige-Serie) Herstellers schlecht zu machen.

Alles audiophile Rassisten hier!

Wahrscheinlich steckt wieder dieser dubiose Werner Enge dahinter, um durch die permanente und ritualisierte Indoktrination mittels seiner traumatisierten, vollbeklipschten und hypnotisch konditionierten Jünger eine sich von beängstigender Hegemonie motivierte globale Prävalenz seiner von ihm vertriebenen Produktlinien zu sichern.

Wer da keine weiteren intellektuellen Anstrengungen tätigt, fällt mit seinen archaisch ausgeprägten Denkstrukturen diesem marktstrategisch clever inszenierten Productplacement unweigerlich zum Opfer.

Unter Gruppenzwang und dessen typischen sozialen Kontrollmechanismen, wie Belohnung für Linientreue item Sanktionen gegen Nonkonformisten, potentiert sich die Gefahr der epedemisch latenten Verklipschung des geneigten Besucher dieses Forums quasi ins Unermessliche.

Hier ist eine dezidierte charakterliche Integrität mit einer klaren koaxialen Disposition obligat, um den hier unablässig kolportierten Dogmen zu widerstehen.

Bei Inkonsequenz wäre man letztendlich ja nur der Gehörnte!

Ein Teufelskreis!


Herzliche Grüße, Großes Grinsen
Rupert
Großes Grinsens Meine Meinunga :rolleyes:t 8oi ?(r :tongue:e Großes Grinsen

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von athlon55 am 06 Feb, 2015 18:15 44.

06 Feb, 2015 18:12 36
mannitheear
Gast


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Hi Rupert, Werner,

Frequenzschriebe von der Turnberry hab ich nicht, die würden mich interessieren! Wenn ich die bekommen könnte von Rupert, wäre das fein.

Die Übergangsfrequenz der Turnberry SE liegt lt. Broschüre bei 1,3 kHz.

Daß die bei 1 kHz ein Loch haben soll wundert mich. Mir kommt es so vor, als ob die in dem Bereich eher mal ein bisschen vorlaut ist.

LG
Manfred

06 Feb, 2015 19:37 55
athlon55
Gast


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Servus Manfred,

habt natürlich recht :evil:! 1300 Hz Übergangsfrequenz.
Sind wir wieder gut :skol

Hier der Frequenzgang der Turnberry



Hier der Impedanzverlauf



und hier noch ganz was Interessantes zum Koax-Treiber

>> http://www.allegrosound.com/Tannoy_Dual-Concentric.pdf

Gruß
Rupert
(weiß zwar nix, erkläre es aber trotzdem)

06 Feb, 2015 20:14 11
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 19838

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Hallo Rupert,

da tät mich mich mal an den Reglern zwischen 1 und 2 khz zu schaffen machen, dürfte der Stimmenbereich viel besser mit rüberkommen.1,1,25 und 1,6 khz - insbesondere der zweite Regler - sollte ein kleines Wunder bewirken, war bei der RF 7 ähnlich.

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08 Feb, 2015 10:23 15 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 19838

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Zitat:
Original von fkjazz
Werner,mich würde ja mal interessieren wie du systematisch vorgehst ,um den EQ richtig auf den Raum einzustellen. Wie stellst du die störenden Überhöhungen fest--messtechnisch?, nach Gehör?, womit ( Meß CD o.ä.).
Ich würde das auch gerne mal bei mir durchziehen ( habe ja so ein Teil auch da) ,weiß aber nicht so recht wie ich vorgehen soll.
Schreib doch mal gelegentlich einen kleinen Lehrgang nieder---wäre nett.

Gruß Friedrich


Morgen Friedrich,

in der Regel brauche ich für so was keine Hilfsmittel, da ich geübte Ohren habe.

Aber zur Kontrolle checke ich es ab und dann, insbesondere, wenn ich bei Freunden einstellen gehe.

Es ist ganz einfach, du brauchst nur von Seta Audio (Florat) eine Test CD und/oder von der Stereoplay.
Ich nutze beides - Einzelsignale in 10 hertz Abständen von Florat und Summensignale engmaschiger verwandter Frequenzen von der Stereoplay.

Dann brauchst du noch einen Handpegelmesser.Ich nutze den Radio Shack, den habe ich mal vom Tannoycheffe gekauft vor Jahren, die benutzen den sehr gerne

Den Pegelmesser da hinstellen, wo du sitzt -exakt Kopfmitte. Ich stelle dann einfach einen Schemel auf den Platz, wo ich auf der Couch sitze auf die Couch drauf, das haut hier genau hin - und das Meßgerät drauf.

Dann stelle ich mich dahinter, da0 ich es ablesen kann und starte die Test CD von Florat ....10 hertz, 20 hertz, 30 hertz usw......

Auf einen Zettel notiere ich dann die Lautstärke bei der jeweiligen Frequenz, so sehe ich in 10 hertz Schritten genau, wo es lauter oder leiser wird und regle dann dementsprechend den EQ, wenn ich ihn einschleife, um das glatt zu biegen.

Das klappt hier prima.

Auch finde ich die Stereoplay Test CD von 1997 sehr nützlich, wo Summensignale drauf sind - meinetwegen Rauschen von 32-63 hertz usw.

Da kriegt man schnell ein Gefühl dafür, was natürlch oder unnatürlich klingt.

Denn das man die Frequenzen liniear einestellt hat mit Einzelfrequenzen heißt noch lange nicht, daß das Ohr auch damit einverstanden ist, bei den Summensignalen kann man dann seine persönliche Note oben drauf setzen, welchen Frequenzbereich man besonders mag.

Ich höre Tiefbass gerne etwas kräftiger (ca plus 3 db)


:skol

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08 Feb, 2015 10:33 41 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Besenstiel
Gast


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Ich veräußere mein Gerät wieder. Seit ich die Klipsch Premiere 280 in Kombination mit einem Topping TP 60 Verstärker betreibe gibt es am Klang nichts mehr zu verbessern.

;Zwinker

17 Feb, 2015 10:54 18
fkjazz fkjazz ist männlich
Routinier




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Beiträge: 451

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Werner, danke für den Hinweis. jetzt brauche ich nur noch einen Tip , wie ich an die betreffenden CDs und das Meßgerät herankomme.
ggf auch ein Tip als PM ?

Gruß Friedrich

_______________
Gruß Friedrich

17 Feb, 2015 12:16 10 fkjazz ist offline Email an fkjazz senden Beiträge von fkjazz suchen Nehmen Sie fkjazz in Ihre Freundesliste auf
fkjazz fkjazz ist männlich
Routinier




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Beiträge: 451

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Wäre sowas geeignet ?
http://www.thomann.de/de/digital_sound_8922_level_meter.htm

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Gruß Friedrich

17 Feb, 2015 12:25 53 fkjazz ist offline Email an fkjazz senden Beiträge von fkjazz suchen Nehmen Sie fkjazz in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Zitat:
Original von fkjazz
Wäre sowas geeignet ?
http://www.thomann.de/de/digital_sound_8922_level_meter.htm


Hm,

nicht billig und viel Gefrickel dran und mißt nur bis 8000 hertz.

Ich habe einen Radio Shack damals vom Tannoy Cheffe für 50 Euro gekauft -

weiß aber nicht, wo es die gibt.

Die können dba und dbc und können zuverlässig bis 10.000 hertz messen.

In ebay gibt es wohl Pegelmesser ab 30 Euro.

Wenn du nicht gerade im obersten Hochton sounden willst, reichen die 8000 hertz Teile völlig aus - in der Praxis ist es eh der Bass, der Kummer bereitet.

;Zwinker

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17 Feb, 2015 16:26 07 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
uweskw uweskw ist männlich
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Dabei seit: 15 Jan, 2015
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Hi Werner/Jungens,
super interessantes Thema, der analoge Equalizer. Dankeschön
Ich habe ja schon viel!!!! und nicht wirklich erfolgreich Und weg mit digitalen EQ's Frequenzweichen, dig. Raumkorrekturen (Acourate) und dig. Lautstärkeregelungen experimentiert und gearbeitet. Teils auch mit sehr kompetenter Unterstützung. Nach kurzfristiger Begeisterung war jedoch IMMER irgend etwas unnatürlich/farblos.
Mit einer guten aktiven Analog-Frequenzweiche hab ich jetzt einen gewaltigen Sprung nach vorn gemacht. Obwohl diese schon 30 Jahre alt ist!
Da ich nun die einzelnen Chassis nicht mehr linearisieren kann und ich mir so Verfärbungen einhandle, möchte ich nun einen analogen EQ ausprobieren. Ich möchte diesen zwischen Vorstufe und aktivem Lautsprechersystem einschleifen.
Gebraucht werden sowohl FCS 960 sowie 966 günstig angeboten. Meine LS sind Hochauflösend und sehr dynamisch. Meine Vorstufe hat ordentliche Bass und Höhen-Regler. (NAD C165-BEE). Den Vorteil bequeme Klangregler zu haben brauche ich also nicht.

Meine Frage: würdest Du mir eher zum FCS 966 oder zum teureren 960 raten? Der Preis spielt keine Rolle.

greetz
Uwe


edit: Ich habe hier auch den RME-ADI 2 mit PEQ, aber der klingt einfach nicht so "schön" und organisch wie mein musical fidelity v90, obwohl der 4 x so teure ADI hörbar besser auflöst. Musikalität und Lebendigkeit sind halt wichtiger.

Dieser Beitrag wurde schon 6 mal editiert, zum letzten mal von uweskw am 05 Jan, 2019 22:55 15.

05 Jan, 2019 22:18 12 uweskw ist offline Email an uweskw senden Beiträge von uweskw suchen Nehmen Sie uweskw in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Uwe,

der 960 beinhaltet die ältere Technologie und war zu seiner Zeit noch recht teuer.

Der 966 ist das Nachfolgemodell, welches um einiges besser ist.

Ich weiß das zufällig, weil ich mal mit einem Servicetechniker von BSS vor ca. 4 Jahren telefonierte und mir selber überlegte auch den 960 zu kaufen.

So fehlt dem 960 er beispielsweise noch die "EQ nach dem EQ" Funktion.

Man kann beim 966er nach dem Durchlauf aller Bänder, kanalgetrennt auch noch mal generell Höhen und Bässe plus minus 6 db regeln, wie früher an einem Hifi Verstärker.
Beim 966er liegen nur die Bänder im Signalweg, die man regelt. Alles was auf neutral steht wird umgangen.

Beide Geräte (966 und 960) wurden gegen Ende quasi gleichpreisig unter 400 Euro Straßenpreis vermarktet.

Du wirst schnell merken, daß die Klangregelung mit so einem massiven Analogmonster eine ganz andere Sache ist, als digitales Eingreifen.

Mit einem BSS klingt es einfach richtig und bärig und ungeheuer klangfarbenstark.

Am ADI 2 rate ich den BSS unbedingt symmetrisch anzusteuern.

Das machte bei mir einen sehr großen Unterschied.

Der von dir gegebenen Beschreibung zum MF V 90 kann ich zustimmen, der V 90 spielt schöner und klangfarbenstärker, der RME holt weit mehr Infos aus den records und spielt (mit Keces 3 Netzteil besonders) wesentlich großräumiger.

An der Hauptanlage läuft bei mir nach wie vor ein MF V 90.

Im Keller gewinnen die Vorteile des RME klar- weil ich seit der symmetrischen Ansteuerung des RME, des BSS und des Emitters sämtliche Voodooprobleme wie Rausche, Brummen, Surren, Knacken und weiß der Geier - komplett los bin.

Da meine Thivan im Hochton eher samtig und zurückhatend ist, funktioniert das bestens, bei der Klipsch RP 8000 hingegen kippt das dann wieder mit dem RME in den Grenzbereich und teilweise drüber.

Für ne Klipsch ist der MF m.E. die im Ohr angenehmere Wahl.

Kann daher deine Problematik absolut nachvollziehen, da du wiederum andere Lautsprecher hast.

Prost

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06 Jan, 2019 09:21 54 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
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Danke für die Antwort. Also wird es der 966. Dankeschön
Was meinst Du ist besser? Den BSS zwischen Vorverstärker und Endstufe einschleifen und so eine Kabelverbindung sparen oder über Monitor einschleifen. Da hat das Signal vollen Pegel, aber ich brauche eine Cinch-Verbindung mehr.
greetz
Uwe

06 Jan, 2019 11:16 21 uweskw ist offline Email an uweskw senden Beiträge von uweskw suchen Nehmen Sie uweskw in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Uwe,

ich habe den BSS bei mir zwischen den Quellgeräten (also den DA Wandlern, wo alles zusammenläuft) und dem Verstärker geklemmt.

Anders habe ich das noch nie probiert.

Bei Vorstufe klappt das nur mit einer passiven gescheit, eine aktive (also mit Gain)hat zu viel Saft, wenn man aufdreht - da könnte der BSS übersteuern. Das sagen dir schon die Clipping Indikatoren, die bereits 2 db vorher Alarm machen.

Bedenke, der BSS ist für Studio Referenzpegel ausgelegt - o,77 Volt sind also 0 db - und ist übersteuerungsfest bis plus 20 db.

Mit je mehr Saft du da reinfährst, desto weniger kannst du übersteuerungsfrei nachregeln.

Ich hatte mal einen Lector CDP mit 3 Volt am Ausgang - da war ich schnell im Clipping Bereich.

Prost

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06 Jan, 2019 16:45 03 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
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Vielen Dank für den Tip. Der BSS 966 ist der Hammer. Zwar ein bisschen fummelig die Bedienung, aber klanglich .....
Ich operiere schon seit laaaaaangem mit digitalen Filtern. Sei es der vom ADI-2, oder der vom Fireface. Auch der frei einstellbare parametrische EQ von JRiver oder die mit Acourate erstellten Filter konnte mich nie auf Dauer zufrieden stellen. Immer fehlt irgend etwas und es klingt irgendwie..... digital?
Wie viele Stunden habe ich schon damit verbracht zu Messen, PEQs zu erstellen, teilweise mit Kollegen die wirklich wissen was sie tun.
Den BSS angeschlossen grob eingestellt und....Ahhhhh. Toll. Musikalisch, dynamisch, homogen..... Lediglich ein bisschen Verlust an Auflösung ist zu bemängeln. Aber das hört man nur beim direkten Vergleich.
Und die Dinger sind bei E-Bay unter 200€ zu kriegen!

Thanks Werner! Eine Bereicherung!

greetz
Uwe

13 Jan, 2019 12:44 12 uweskw ist offline Email an uweskw senden Beiträge von uweskw suchen Nehmen Sie uweskw in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Uwe,

ja freut mich sehr, danke für das Feedback.

Was die Auflösung anbelangt - das liegt nicht am BSS -
er reagiert sehr auf die richtige Steckerpolung am Strom -
und noch mehr auf die verwendeten Signalkabel.

Hatte gerade vor nem knappen halben Jahr einen Kabelmarathon an der Kiste hinter mich gebracht und bin schier vom Glauben abgefallen.

Bei mir machten sich am besten die S 1 XLR Kabel von Via Blue.

Das kann bei dir auch wieder ne ganz andere Strippe werden - bei mir hängt er halt zwischen Emmi und RME ADI 2.

Tu da ruhig mit einigen Strippen probieren.

Sollte dir das zu viel Wurschtelei sein - einfach die beiden Treble Regler - um 2-3 db anheben - die greifen über 10 khz - und schon ergibt sich der Eindruck von mehr Luft und Auflösung.

Ansonsten - egal wie viel Geld man versenkt - digital wird man nie so gehörmäßig richtig den Sound verbiegen können, wie analog.

Die ganzen Rechner schlucken IMMER Speed und haben diesen angezogene Handbremse Effekt.

Trotz all dem Geschreibe von Magazinen, Foren, Herstellern - mir ist immer noch nichts untergekommen, daß ich gegen einen BSS tauschen wollte.

Prost

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13 Jan, 2019 17:04 19 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Achim65 Achim65 ist männlich
König




Dabei seit: 28 Mar, 2018
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smile Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ratet mal, was der Postbote heute abgegeben hat?

Sieht grün aus und hat viele Regler :-)

Jetzt wird erst mal ein Wärmeangleich aussen - innen vorgenommen. Erster Anschluss dann zwischen Lehmann-KH-Vorstufe und Lehman Stamp-Endstufe, alles über Cinch.
Dann der Vergleich mit Cambridge Audio DAC/Vorstufe 851D und Endstufe Cambridge Audio 651W mit XLR-Kabeln.

Was soll erreicht werden?

Meine eigentlichen Top-Lautsprecher DO Acoustics 201 haben das Bassreflexrohr hinten. Ich habe beim rechten Lautsprecher eine Raumecke, beim linken LS ist alles frei hinten dran. Im Gegensatz zur Davis Stentaure, welche das Rohr vorne haben, ist die Basswiedergabe noch nicht zufriedenstellend. Die DO 201 sind Kompakte mit erstaunlichem Tiefgang.

Mit dem BSS will ich da eingreifen, dank getrennt regelbarer Kanäle.

Prost

_______________
reichlich Wein und Musik, man gönnt sich ja sonst nichts Prost

16 Jan, 2019 19:42 47 Achim65 ist offline Email an Achim65 senden Beiträge von Achim65 suchen Nehmen Sie Achim65 in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: Jo YIM Screenname: Jo
Tom_J.


Dabei seit: 14 Sep, 2016
Beiträge: 20

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Hey Ho,

ich habe schon einige LS konzipiert und gebaut. Nach meiner Erfahrung, hat die Position des Bassreflexrohres in Verbindung mit der Position des LS zur Rückwand keinen Einfluss auf die darauf abgestimmte Frequenz. Der Grund dafür ist die kugelförmige Ausbreitung der Schallwellen in diesem Frequenzbereich. Der tatsächliche Versatz ist in Relation zur Wellenlänge marginal und die Strömungsenergie ist nicht ausreichend um die kugelförmige Ausbreitung zu beeinflussen. Hier ist eine genaue Erklärung inc. Messungen: http://www.visaton.de/de/service/technis...n-lautsprechern

Grüße

Tom

17 Jan, 2019 01:11 22 Tom_J. ist offline Email an Tom_J. senden Beiträge von Tom_J. suchen Nehmen Sie Tom_J. in Ihre Freundesliste auf
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