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Kellerkind-Audioforum » Lautsprecher » Passive LS » Veschiedene Marken » Wharfedale Linton 85 - seriöser Test » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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fkjazz fkjazz ist männlich
Routinier




Dabei seit: 07 Nov, 2014
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Also die Linton habe ich heute erst mal zurück gegeben. Auch mit dem A100 war es zwar etwas besser aber nicht gut. Nun hatten die Lintons auch erst ca 55h Einspielzeit hinter sich. Sie bleiben jetzt erst mal bei meinem Freund , der auch Händler ist, und werden weiter eingespielt. Dann mache ich ggf demnächst einen zweiten Versuch.
Alles nicht dramatisch!

_______________
Gruß Friedrich

27 Jan, 2020 22:02 55 fkjazz ist offline Email an fkjazz senden Beiträge von fkjazz suchen Nehmen Sie fkjazz in Ihre Freundesliste auf
Gaston Gaston ist männlich
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Dabei seit: 07 Nov, 2014
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N’abend allerseits,

ich habe am WE mit der Aufstellung der Lintons gespielt.

Mein Fazit ist, es ist für mich besser wenn die Hochtöner wie auch der Hersteller empfiehlt, außen positioniert sind.

Wenn die Hochtöner innen sind, wird es intimer um es schön zu formulieren. Die Bühnenbreite nimmt dabei ordentlich ab. Spielt man mit dem Winkel um annähernd eine vergleichbare Bühne hinzubekommen, muß man die LS fast gerade ausrichten. Dabei nimmt man sich eine ordentliche Portion Direktschall weg und mehr Raumeinflüsse kommen ins Spiel. Das äußert sich für mich in einem diffuseren Klangbild deutlich zu hören im Bass und Mittelton. Das ist für mich keine Geschmacksfrage mehr sondern eine Reduktion der vorhandenen Möglichkeiten.


Wenn man hohe Pegel hört, kann man mit der Aufstellung der Hochtöner innen vielleicht etwas kompensieren aber exakter und letztendlich homogener bleibt das Klangbild mit den Hochtönern nach außen und auf den Hörplatz eingewinkelten LS.

Für mich eine ganz klare Kiste und ich bleibe bei der empfohlenen Aufstellung.

Zu den Ständern möchte ich sagen, die sind verdammt solide gebaut und wenn die ernsthaft mitschwingen, dann kann man es nicht zuordnen und hörbar isolieren. Da hört man so laut, das die Reflexionen aus dem Raum so groß sind, das man das mehr als vernachlässigen kann.

Ich habe vor etlichen Jahren mit dem Messen aufgehört und beschränke mich auf meine Ohren und Hörerfahrung sowie natürlich meinem Geschmack - wie es sich für mich am stimmigsten anhört.

Will hier nicht klugscheissen. Ist mein Resümee zur bestmöglichen Aufstellung der LS

_______________
Gruß, Gaston

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Gaston am 27 Jan, 2020 22:35 09.

27 Jan, 2020 22:34 18 Gaston ist offline Email an Gaston senden Beiträge von Gaston suchen Nehmen Sie Gaston in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Zitat:
Original von wolfgang
Betreff: Originalständer Resonanzen

Es werden relativ exakte Außsagen über Frequenz und Resonanzverhalten der Stands getroffen- gibt es dazu einen meßtechnischen Beleg?

Aufgrund der Bauweise (viele Einzelteile verschraubt- ein klassischer Ansatz im Maschinenbau um Resonanzen zu verhindern) erscheint die Konstruktion eher unanfällig für schmalbandige Resonanzen zu sein. Auch die Bleche sind großflächig Massebedämpft- kaum vorstellbar daß diese mit 600 Hz resonieren.

Danke!

LG Wolfgang


Hallo Wolfgang,

ich habe das nicht gemessen, wie ich berichte - schätze ich das.

Irgendwo im Bereich 600-700 hz.

Es gab mal Messungen von Zeitschriften und Online Magazinen auf den Stands - da waren wohl - mußt du den Thread zurück blättern - Betonungen auf gewissen Frequenzen - weiß aber nicht wo exakt, da sich das mit dem Signal vermischt.

Mal schauen, evtl. besucht mich ja Cay-Uwe von Sonus Natura mal wieder, dann könnte er das mal genau messen. Der hat schon etliche Phänomene bei mir in diversen Räumen meßtechnisch erfassen können - die immer da lagen, wo ich im Vorfeld Probleme vermutete - wie von Heizkörpern oder Gehäusen.

Die Bleche sind aus meiner Sicht gar nicht bedämpft, da braucht man doch nur mal mit dem Daumenknochen dagegen zu knocken -

wie ich schon erwähnte -

ist das für manche Leute sogar angenehmer - und von manchen Herstellern sogar beabsichtigt - und gibt es sogar Hifi Zubehör - wie Klangschalen- die die Menschen tiefer eintauchen lassen.

An meiner Thivan Eros ist sogar eine mitsingende Metallplatte auf der Rückseite, die wohl in einem Bereich schwingt, wo selbst mir Spaß bereitet.

Bei den Stands der Wharfedale - nee- in meinem Wohnzimmer - in Verbindung mit Fenstern etc. - wird es mir too much.

Ich sehe eigentlich das größere Problem in der geringen Höhe der Stands.

Fragt mal den Olsen oder den Generg aus diesem Thread - hat man die Wharfedale mal 20 cm höher aufgestellt gehört - mag man da nicht mehr zurück.

Ich will aber niemanden beschwätzen oder was ausreden -

zum Selbstversuch ermutigen allenfalls.

PS: Ich hatte sogar schon mit Krye Baumgartl von Audiolust (Vertrieb) gephont bezgl. des Themas - er meinte, er habe seine eigenen Stands beruhigt - soweit ich mich erinnere nicht befüllt - sondern partiell beklebt, was genau, weiß ich nicht mehr - müßte ich ihn noch mal fragen.



Prost

_______________
Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

27 Jan, 2020 23:30 45 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Zitat:
Original von Gaston
N’abend allerseits,

ich habe am WE mit der Aufstellung der Lintons gespielt.

Mein Fazit ist, es ist für mich besser wenn die Hochtöner wie auch der Hersteller empfiehlt, außen positioniert sind.

Wenn die Hochtöner innen sind, wird es intimer um es schön zu formulieren. Die Bühnenbreite nimmt dabei ordentlich ab. Spielt man mit dem Winkel um annähernd eine vergleichbare Bühne hinzubekommen, muß man die LS fast gerade ausrichten. Dabei nimmt man sich eine ordentliche Portion Direktschall weg und mehr Raumeinflüsse kommen ins Spiel. Das äußert sich für mich in einem diffuseren Klangbild deutlich zu hören im Bass und Mittelton. Das ist für mich keine Geschmacksfrage mehr sondern eine Reduktion der vorhandenen Möglichkeiten.


Wenn man hohe Pegel hört, kann man mit der Aufstellung der Hochtöner innen vielleicht etwas kompensieren aber exakter und letztendlich homogener bleibt das Klangbild mit den Hochtönern nach außen und auf den Hörplatz eingewinkelten LS.

Für mich eine ganz klare Kiste und ich bleibe bei der empfohlenen Aufstellung.

Zu den Ständern möchte ich sagen, die sind verdammt solide gebaut und wenn die ernsthaft mitschwingen, dann kann man es nicht zuordnen und hörbar isolieren. Da hört man so laut, das die Reflexionen aus dem Raum so groß sind, das man das mehr als vernachlässigen kann.

Ich habe vor etlichen Jahren mit dem Messen aufgehört und beschränke mich auf meine Ohren und Hörerfahrung sowie natürlich meinem Geschmack - wie es sich für mich am stimmigsten anhört.

Will hier nicht klugscheissen. Ist mein Resümee zur bestmöglichen Aufstellung der LS


Nabend Olaf,

wenn das bei dir so paßt ist das so -

und danke deines Feedbacks -

daher gilt wohl genau das,

was mir Meister Baumgartl vom Vertrieb am Telefon damals erzählte -
ausprobieren und individuell checken.

Er brachte damals sogar verschiedene Hörabstände und Wandabstände mit der optimalen Position in Verbindung, ich war daher relativ überrascht, was Generg dann in der Mail als Antwort erhielt, wo wir hier im Thread stehen haben - daß wohl Hochtöner innerseits in den meisten Fällen funzt.

Da müssen wir halt durch - check and play.

Herstellerempfehlung ist aber wohl - was hier etliche Leute im Thread vom Entwickler zitierten aus diversen Testmagazinen - Hochtöner nach innen.

Nicht nach außen. Daher verwirrte mich um so mehr die Beschriftung out of the boxes.

Prost

_______________
Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

27 Jan, 2020 23:39 29 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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PS:

Ich habe im Thread den link wieder gefunden - da hat ein Magazin eine deutliche 660 hz Betonung gemessen -

die schieben das aber auf das Rear Panel:

https://www.stereophile.com/content/whar...er-measurements

Ich hatte das auch gehört - dito die ca. 300 hz Geschichte-

die da Erwähnung findet und die Stimmen angenehm einwärmt und Fleisch gibt.

Mein Eindruck war der, daß man die Geschichte zwischen 600 und 700 hz - was die da gemessen haben deutlich wahrnehmen kann (in meinem Raum), wenn man die unbehandelten Stands verwendet.

Aber ist ja alles kein Akt, wer sich die Arbeit mit dem Sand nicht machen will - einfach auf die Rückseite der 4 hohlen Füße etwas Schwerfolie punktuell - da gibt es tolle Sachen aus dem KFZ Hifi Bereich.

Ich nehme gerne dies Zeug hier, daß man bei MD Sound kriegt:



Da habe ich sogar problemlos die Seitenbleche und das Oberblech meines Kellerheizkörpers ruhig gekriegt.

Wer nix störendes wahrnimmt, braucht auch nix machen - mich hats halt gestört, weil ich den Effekt kenne und mal bei einem Standlautsprecher von Tannoy hatte, wo dann Florat die Sache mit ein paar Handgriffen erledigte und ich das als viel besser empfunden habe.

Wer neugieirig ist, inwieweit bei ihm überhaupt eine Problematik da ist oder nicht kann auch mal experimentieren:

Metal Mucke, schreiende Gitarren - und kreischender Gesang - und dann sehr laut hören und immer mal wieder mitten in der Wiedergabe knallhart die CD auf Pause stellen.

Wenn hinterher im Zimmer nach gestoppten Signal noch kurz irgendwas zing oder pling macht - dann hat man was, wo mitschwingt.

So Metallkram bleibt nämlich nicht so knallhart stehen, wie ein Musiksignal und die Membran.

Unter anderem Heizkörper lassen da oft herzlich grüßen:)

Ich hatte sogar mal einen Treiberkorb in einem Lautsprecher der da nachgesungen hat.

Problematisch wird es eigentlich erst, wenn mehrere Sachen im Zimmer auf gleicher Frequenz mitsingen -

angenommen,die Heizung, ein Wasserrohr, Seitenbleche an der Heizung, Kühlkörper von Geräten (ja, selbst meine Emitterkühlrippen legte ich im Wohnzimmer still, da es störte, im Keller ist es nicht störend), Fensterrahmen/Scheiben, Türen, TV Gehäuse oder sonstige Dünnblechgehäuse, Lautsprecherständer usw.

Das kann sich summieren und das Musiksignal "eintöpfeln" -

da ist man dann unglücklich und soundet rum mit allem was geht um das abzufangen - kriegt das Problem aber nicht an der Wurzel.

Man muß da das Ganze sehen und abwägen.

Ich hatte einen Kellerhörraum früher, da haben sich zig Sachen auf ähnlicher Frequenz hochgeschaukelt - letztlich hatte ich einen Peak von gut 12 db - und das stört dann schon.

(Heizungsschacht, Kühlkörper, übergroßer Heizungskörper, Wasserrohre, Treiberkorb eines 38er Koax - das summierte sich!)

Man darf das auch alles nicht zu eng sehen - ich bin da halt - da ich die Problematik am eigenen Leib erfahren habe - sehr sensibel geworden.

Und ärgere mich über jedes Dünnblechgehäuse, wo ich schon durch lautes Reden oder Handeklatschen vorm Gerät zum Nachsingen kriege und rücke dem gleich mit ein paar Punkten Schwerfolie zu Leibe.

Daher freue ich mich ja wie Nachbars Lumpi über die Gold Note PA 19 Endstufe, wo das Metall so dick geschnitten ist vom Gehäuse, daß man es nicht zum Singen bringt.

Und bei den sonst megamassiven Wharfedale Stands - irre schwer alles -
war ich halt entwas enttäuscht, daß ich die recht schnell zum Nachsingen brachte - zwar nur leise - aber bei mir im Wohnzimmer macht es die Summe - auch durch die große Fensterfläche - und ich nehme das dann schon wahr.

In meinem Kellerraum, wo ich selbst den Heizkörper beruhigte -würde das gar nicht auffallen.

Graue Haare macht mir an den Stands wirklich nur die geringe Bauhöhe - sollte ich sie mal verwenden - dann auf jeden Fall aufgebockt auf ne Steinplatte oder fette MDF Platte, daß ich wenigstens noch 5 cm Hebung kriege.

Auch hier werden sich die wenigsten Leute stören - und ist meine Situation und die von Olsen und Generg anders- da wir es halt auch mal höher aufgebockt hören konnten und den Vergleich kennen.

Mir blutet da halt als echter Fan dieser Lautsprecher mittlerweile ein wenig das Herz, wenn ich weiß, da geht noch richtig was und man läßts liegen.

Ist nicht bös gemeint.

Ich bin eigentlich kein Meckerpott und sehe das Leben immer positiv.

Das ist mein Eifer, wenn mich was richtig begeistert.

Prost
Wink

_______________
Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

28 Jan, 2020 09:27 40 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
J.K. J.K. ist männlich
Eroberer


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Hallo Gaston,

ich habe mal eine Frage bezüglich deiner Aufstellung: Wie weit weg sitzt du von den Lautsprechen und wie weit stehen diese bei dir voneinander entfernt?
Wie genau würdest du den Unterschied zwischen Hochtöner innen und Hochtöner außen beschreiben? Wie stark hast du deine Lautsprecher eingewinkelt?

Was sind den anderen Linton Hörern ihre Erfahrungen bezüglich Hochton außen oder innen?

LG

Jürgen

28 Jan, 2020 09:43 33 J.K. ist offline Email an J.K. senden Beiträge von J.K. suchen Nehmen Sie J.K. in Ihre Freundesliste auf
ThM ThM ist männlich




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Zitat:
Original von J.K.
Hallo Gaston,

ich habe mal eine Frage bezüglich deiner Aufstellung: Wie weit weg sitzt du von den Lautsprechen und wie weit stehen diese bei dir voneinander entfernt?
Wie genau würdest du den Unterschied zwischen Hochtöner innen und Hochtöner außen beschreiben? Wie stark hast du deine Lautsprecher eingewinkelt?

Was sind den anderen Linton Hörern ihre Erfahrungen bezüglich Hochton außen oder innen?

LG

Jürgen


Ich hab es auch mehrfach umgebaut und verglichen innen/außen. Für mein Hörempfinden ist die Außenposition die eindeutig bessere. Schon erstaunlich dass diese versetzte Positon des Hochtöners auf der Schallwand so einen Unterschied macht. Von außen nach innen gewechselt schrumpft die Bühnenabbildung und wird definitv enger, wenn man die LS nicht etwas nach außen dreht. HT-Position außen macht es den Raum größer, man fühlt sich mehr involviert und kann "in den Raum" reinhören, so würde ich das mal beschreiben.

_______________
Hört mit NAIM Nait 5i und Wharfedale Linton 85th Anniversary

28 Jan, 2020 10:45 28 ThM ist offline Email an ThM senden Beiträge von ThM suchen Nehmen Sie ThM in Ihre Freundesliste auf
Gaston Gaston ist männlich
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Hi Werner,

ich sehe das genau wie du. Alls rauszuholen was geht. Und finde deine Vorschläge auch gut.

Ich mache das aber nicht mehr prophylaktisch und optimiere nur, wenn ich etwas bemerke.

Kann auch sein, dass ich es gar nicht wahrnehmen kann.

Was ich jetzt noch probieren werde, ist wie du schon geschrieben hast, mit der Höhe zu spielen.

Dazu habe ich 4cm Schieferplatten bestellt die die Grundfläche der Stands haben. Die werde ich mit Sylomer entkoppelt auf die Stands legen und darauf die LS ankoppeln.

Ich habe hier kein Thema mit der Bühnenhöhe. Die Bühne generell hat eine realistische Größe und passt für mich schon sehr gut. Aber ich weiß was du meinst und mache einfach mal diesen Versuch.

Die Hochtöner sind bei mir mit den original Stands exakt auf Ohrhöhe.


Hallo Jürgen,

ich hatte das glaube ich schon mal geschrieben. Die LS stehen bei mir 2,5m (Mitte LS gemessen) auseinander. Ich sitze 2,8m davon entfernt. Die LS stehen 1,6m von der Rückwand. Relativ stark eingewinkelt kann ich die inneren Seitenwangen gerade noch sehen. Der Sound löst sich völlig von den Speakern und baut dahinter eine schöne Bühne auf die etwas über die LS hinaus geht.

Vielleicht kann man auf dem Foto den Winkel besser erkennen. Muss aber nicht in jedem Raum passen. Für mich ist diese Aufstellung hier gut.

_______________
Gruß, Gaston

28 Jan, 2020 10:57 10 Gaston ist offline Email an Gaston senden Beiträge von Gaston suchen Nehmen Sie Gaston in Ihre Freundesliste auf
J.K. J.K. ist männlich
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Danke für eure schnellen Antworten.

Meine Linton stehen aktuell 2,85m auseinander und ich sitze 3,3m entfernt. Bisher Hochton nach innen und Winkel ist 30 cm innen 39 cm außen von der Rückwand.
Werde heute Abend mal die Speaker tauschen und die Hochtöner außen probieren. Bin gespannt ob ich nen Unterschied höre.
Ich werde es euch wissen lassen.


LG

28 Jan, 2020 11:12 31 J.K. ist offline Email an J.K. senden Beiträge von J.K. suchen Nehmen Sie J.K. in Ihre Freundesliste auf
Gaston Gaston ist männlich
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Zitat:
Original von J.K.
Danke für eure schnellen Antworten.

Meine Linton stehen aktuell 2,85m auseinander und ich sitze 3,3m entfernt. Bisher Hochton nach innen und Winkel ist 30 cm innen 39 cm außen von der Rückwand.
Werde heute Abend mal die Speaker tauschen und die Hochtöner außen probieren. Bin gespannt ob ich nen Unterschied höre.
Ich werde es euch wissen lassen.


LG



Da bin ich sehr sicher. Wie ja festzuhalten ist, können beide Varianten glücklich machen. Und darum geht es doch auch nur. Prost

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Gruß, Gaston

28 Jan, 2020 11:23 19 Gaston ist offline Email an Gaston senden Beiträge von Gaston suchen Nehmen Sie Gaston in Ihre Freundesliste auf
Gaston Gaston ist männlich
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Hi Jürgen,

wenn du magst, hör mal damit (kannst schon das erste Stück nehmen besser das zweite....) und vergleiche die Positionen. Achte auf den Bass, und das Klavier in beiden Varianten. Bei Stück zwei mal auf die Drums konzentrieren.....Viel Spaß!

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Gruß, Gaston

28 Jan, 2020 12:45 06 Gaston ist offline Email an Gaston senden Beiträge von Gaston suchen Nehmen Sie Gaston in Ihre Freundesliste auf
jodeko
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Ach, ein Auftritt aus der Unterfahrt in München? Da gehe ich immer hin, wenn ich in München bin. Prost

Die Aufnahme gibt es aber nur als CD, oder?

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Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

Just Listen

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von jodeko am 28 Jan, 2020 12:54 48.

28 Jan, 2020 12:49 14 jodeko ist offline Email an jodeko senden Beiträge von jodeko suchen Nehmen Sie jodeko in Ihre Freundesliste auf
J.K. J.K. ist männlich
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Hi Gastron,

vielen lieben Danke. Werde ich heute Abend ausprobieren Prost

28 Jan, 2020 12:49 33 J.K. ist offline Email an J.K. senden Beiträge von J.K. suchen Nehmen Sie J.K. in Ihre Freundesliste auf
Gaston Gaston ist männlich
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Zitat:
Original von jodeko
Ach, ein Auftritt aus der Unterfahrt in München? Da gehe ich immer hin, wenn ich in München bin. Prost

Die Aufnahme gibt es aber nur als CD, oder?


Sehr schöne Aufnahme! Soweit ich weiß nur als CD zu bekommen. Hat leider nicht viele Alben auf Platte veröffentlicht. Diese CD habe ich auch nicht. Ich spiele die über Tidal ab.

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Gruß, Gaston

28 Jan, 2020 13:02 07 Gaston ist offline Email an Gaston senden Beiträge von Gaston suchen Nehmen Sie Gaston in Ihre Freundesliste auf
jodeko
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Danke. Prost

PS: Habe leider keinen CDP und Streaming nutze ich nur, um Jazz Radio zu hören...

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Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

Just Listen

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von jodeko am 28 Jan, 2020 13:06 43.

28 Jan, 2020 13:06 08 jodeko ist offline Email an jodeko senden Beiträge von jodeko suchen Nehmen Sie jodeko in Ihre Freundesliste auf
monkeybass
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.... ich musst kurz überlegen in welchen Thread ich diesen link jetzt setze.... da er in mehrere passen würde....

Ein Test eines Thivan Röhrenamps, der zuerst mit Dynamikks Speakern und dann mit, ich zitiere: "Seit einigen Monaten werkeln gewissermaßen als Allzweckwaffe Wharfedales Linton in meinem Hörkeller"mit den Lintons durchgeführt wurde.... aufgrund des regen interesses an den Linton setze ich den link hier hin...

viel Spaß beim lesen....

https://www.fidelity-online.de/2020/01/2...on-thivan-labs/

28 Jan, 2020 14:58 17
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Zitat:
Original von monkeybass
.... ich musst kurz überlegen in welchen Thread ich diesen link jetzt setze.... da er in mehrere passen würde....

Ein Test eines Thivan Röhrenamps, der zuerst mit Dynamikks Speakern und dann mit, ich zitiere: "Seit einigen Monaten werkeln gewissermaßen als Allzweckwaffe Wharfedales Linton in meinem Hörkeller"mit den Lintons durchgeführt wurde.... aufgrund des regen interesses an den Linton setze ich den link hier hin...

viel Spaß beim lesen....

https://www.fidelity-online.de/2020/01/2...on-thivan-labs/



Dankeschön!

War interessant, daß auch Doktor Schmenner auf die Linton gekommen ist und das dann mit einem Thivan Röhren amp testet.

Ich kann mir wirklich gut vorstellen, daß das super funzt.

Willkommen

_______________
Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

28 Jan, 2020 16:38 41 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
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Thivanese



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Hallo Olaf, Jürgen und Freunde,

ich hatte mit den Hochtönern nach außen auch die größere Bühne, keine Frage.

Mein Problem war anders geartet -

bei Filmen und Zischlauten von Stimmen blieben diese nicht in der Mitte zentriert - sonder brachen meist leicht nach links aus - was ich ums Mäuse melken auch mit Winkeln nicht in den Griff kriegte.

Ich habe damals sogar die Tweeter mit Testtönen malträtiert und direkt an den Boxen gemessen, ob die voneinander in der Lautstärke abweichen - den Fall hatte ich nämlich bei diversen anderen Boxen schon.

Aber hier war es meinem Raum geschuldet, die rechte Box steht viel näher an einer Seitenwand als die linke. Das Problem der ausbrechenden Zischlaute um 6-8 khz war dann völlig gegessen, als ich die Tweeter nach innen ausrichtete - leider spielte dann alles "ineinander rein" - rutschte viel näher zusammen - was ich weitgehend - aber nicht gänzlich - durch weniger Einwinklung kompensieren konnte.

Leute, es bringt echt nix - jemanden nachzuturnen -

ist nicht nur, daß jeder mit völlig anderen Reflektionen zu kämpfen hat - und anderen Raum und Hörabständen -

noch mehr erschwerend ist, daß wir keine wandelnden Taschenrechner sind, die bei 1 und 1 = 2 ausgeben - wir sind lebende Wesen und die Fähigkeit zur Ortung von Signalen ist wirklich bei jedem anders ausgeprägt.

Das Hirn versucht anhand eingehender Infos über die Ohren (das was wir Hören nennen - es aber nicht ist - denn das sind alles erstmal Nervenreize und sonst gar nix) auszurechnen und sich vorzustellen, was akustisch um uns herum vorgeht. Der Mensch nimmt da nicht nur die Musik wahr, sondern den ganzen Raum und jegliche Reflektion und das Hirn tackert das dann zu einem Hörerlebnis zusammen.

Leider muß unterm Strich in Sachen Feinausrichtung und Aufstellung jeder selber für sich zu Potte kommen.

Ich selber habe einen viel tieferen Erlebnishorizont, wenn ich Lautsprecher etwas weiter einwinkle (egal welche und in welchem Haus) als im allgemeinen empfohlen wird. Mein Hirn rechnet mir sonst knallhart rechte und linke Box aus und ich hören dann 2 Kanäle und es steht nix wirklich plastisch in der Mitte.

Aber auch bei mir kommt der Knackpunkt beim Einwinkeln, wo dann alles mehr zusammenrückt und die Raumabbildung - oder nennt es den Stereoeffekt- schlechter wird.

Das ist eine ungeheuer intime Sache -
ich empfehle eigentlich generell mit Stimmenwiedergabe vom TV anzufangen - seis der Nachrichtensprecher - damit man das auch ordentlich mittig und greifbar platziert kriegt.

Eine große Hilfe kann von Test CDs rosa Rauschen, welches sich im Uhrzeigersinn dreht, sein - die Lautsrecher sind dann perfekt ausgerichtet - bzw. die Illusion ist perfekt - wenn sich das Rauschen im Urhzeigersinn voll um deinen Hörplatz dreht.

Etwas grober- aber auch effektiv ist es - Stimme außer Phase zu hören und die Lautsprecher so lange zu rücken, bis die Stimme völlig konfus irgendwie von überall herkommt und nicht ortbar ist.

Je diffuser es außer Phase klingt, desto fokussierter wird es in phase.

XLO haben da ne recht gute Test CD.

Da sind auch Monosignale drauf - also Tracks in Mono und Stereo.

Wenns mono perfekt alles aus der Mitte spielt -hat man in Stereo total gewonnen und Super Raumabbildung.

man darf sich da nicht zu schade sein - auch ein paar Krücken zu benutzen -

in Form von Signalen oder Test CD s - sonst rückt man sich den Wolf.

Da hörste ein orchester oder eine Band - instrumental - und rückst - und boah - was ne geile Winklung und Monsterbühne - danach guckste nen Film und die Stimmen sind diffus bzw. es zischt in einer Richtung oder nach außen weg - und bei nem Rock Konzert die Bass Drum spielt plötzlich außen von den Boxen statt körperhaft in der Mitte.

Ich kenne Leute, die haben sich monatelang einen abgerutscht und sich geschworen nie wieder neue speaker zu kaufen, da sie hunderte verschiedener Scheiben auflegte und es dann immer mal hier super gepaßt hat und da nicht -

und da habe ich auch immer wieder gepredigt - spar dir die Arbeit -
nimm ein paar Testsignale - bleib aufm Hörplatz hocken - und laß ne zweite Person millimeterweise rutschen bis es click macht.

Erschwerend kommt nun die Raumakustik dazu - es gibt Räume und Mobiliar, das reflektiert je nach Lautstärke unterschiedlich - und wenn man lauter hört - verschiebt sich auf einigen Frequenzen ggü. dem leise abhören - die Ortung - da komme dann auch ich ins Schwitzen und ist mir schon einige Male die Lust vergangen.

Also probieren geht über studieren und wie Constantin auf nem Workshop zu mir sagte: Die Musik spielt auf dem Platz!

Übrigens, was wir wo und wie orten hängt viel mit von der individuellen Form unserer Ohrmuschel ab!

Geht mal beim Hören hin und schiebt eure Ohrlappen nur ein Stück nach vorne, ihr werdet erschrecken, wie grausig sich das für euch anhören wird und es euch alle Frequenzen durcheinanderwirbeln.

Ihr könnt auch einfach was hinter die Ohren klemmen, Stück Kork oder so - das die Muscheln sich etwas verbiegen.

Richtig - auch der Abstand der Ohrmuscheln spielt mit rein!

Ich war in den 90ern mit einem Dirigenten befreundet, dessen Ohrmuscheln waren so geformt, daß er den rechten Kanal immer 2-3 db lauter stellen mußte, sonst konnte er machen was er wollte und hörte die Boxen und keine Räumlichkeit.

Immer vor Ohren halten - der Mensch wurde nicht für Hifi gebaut sondern umgekehrt:)

Laßt euch bloß nicht kirre machen!



Prost

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Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

28 Jan, 2020 17:12 06 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
J.K. J.K. ist männlich
Eroberer


Dabei seit: 17 Dec, 2019
Beiträge: 65

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Hallo Werner und alle anderen Linton Fans,

stimmt, probieren geht über studieren.

Ich hab es jetzt auch probiert und mir gefällt es auch besser wenn der Hochtöner AUßen ist Breakdance

Bühne größer. Man wird regelrecht eingesaugt ins Geschehen.

Liebe Grüße

28 Jan, 2020 18:31 29 J.K. ist offline Email an J.K. senden Beiträge von J.K. suchen Nehmen Sie J.K. in Ihre Freundesliste auf
tg tg ist männlich
Haudegen




Dabei seit: 16 Jan, 2017
Beiträge: 723

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weil hier röhren amps erwähnt wurden..
ich hatte auf dem mitteldeutschen hifi tagen die linton an den kron röhren gehört - das war einfach nur unglaublich. auch, weil ich zuerst dachte das diese ls gar nicht zu den kron passen können. ich kann natürlich nicht einschätzen, was da die linton und was der kron gemacht hat.. mein glauben geht da aber nun in folgende Richtung: je besser der amp um so besser harmonieren die linton - oder was meint ihr ? und die kron sind ja auch über jeden zweifel erhaben, allerdings auch über jede preisvostellung ;-)

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vg tg

28 Jan, 2020 20:24 24 tg ist offline Email an tg senden Beiträge von tg suchen Nehmen Sie tg in Ihre Freundesliste auf
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