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Kellerkind-Audioforum » Verstärker » Analoge Technik » Der neue 2020er Emitter 1 Exclusive - Erfahrungsbericht » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Eraserhead
Routinier


Dabei seit: 04 Jan, 2020
Beiträge: 317

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Haha, ach Werner, das waren genau meine Gedanken. Ich werde auch nicht schlau daraus. Deshalb habe ich nochmal konkret nachgefragt, ob das Signal die 1k bzw. 10k sieht, also ob das wirklich der Eingangswiderstand ist. Das war die Antwort:

Was meinen sie mit "sieht " ? ?
Die Quelle dürfte auf jeden Fall beide widerstände "sehen".
Und der Strom erhöht sich auf das ca. 10 fache- wenn der Dip Schalter 1 K !eingeschaltet sind.
....

Ich habe dann geschrieben mit "sehen" meine ich, ob man wirklich 1k oder 10k am Eingang des Emitter messen würde. Die Antwort:

Sie können diese Werte ganz normal am XLR Eingang messen.
Ja der Wert ist etwas geringer- ca. 900 Ohm
Da könnte man 1,1 k nehmen, dann ist der Wert exakter.
Das macht aber klanglich nichts aus.
.....

Vielleicht kann Eberhard etwas damit anfangen, ich nicht wirklich. Finde es trotzdem schön, dass man auf (nervige?) Kundenanfragen bei ASR in kürzester Zeit reagiert.

09 Jun, 2020 16:48 50 Eraserhead ist offline Email an Eraserhead senden Beiträge von Eraserhead suchen Nehmen Sie Eraserhead in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 23858

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Nabend,

jo mei,

tät der Bayer sagen:)

Nützt mir jetzt auch nix von der Erklärung her-

Wie hast du denn die Frage formuliert?

Bist du denn mal drauf eingegangen - daß dich interessiert - warum das nicht unterschiedlich laut spielt?

:Y

_______________
Boah klingt das geil!

09 Jun, 2020 20:59 57 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Eraserhead
Routinier


Dabei seit: 04 Jan, 2020
Beiträge: 317

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Ja. Ich habe ihn auf den umschaltbaren Eingangswiderstand hingewiesen und dann gefragt:

"Wird das Signal dann parallel an dem jeweiligen Widerstand abgegriffen oder wie wird es weiter verarbeitet?
Hintergrund ist, dass sich beim Umschalten die Lautstärke praktisch nicht ändert. 
Wenn mein Cd Player einen Ausgangswiderstand von 600 Ohm hatte, sollte sich aber der Pegel um 3,5 dB ändern. 
Spannungsteilerschaltung bestehend aus 600 Ohm und 1k bzw. 10 kOhm vorrausgesetzt."

Die größte Teil der Antwort ging dann um den hohen Ausgangswiderstand von 600 Ohm meines Cd Players. Er konnte gar nicht glauben, dass der so groß ist.

09 Jun, 2020 22:00 32 Eraserhead ist offline Email an Eraserhead senden Beiträge von Eraserhead suchen Nehmen Sie Eraserhead in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Zitat:
Original von Eraserhead
Ja. Ich habe ihn auf den umschaltbaren Eingangswiderstand hingewiesen und dann gefragt:

"Wird das Signal dann parallel an dem jeweiligen Widerstand abgegriffen oder wie wird es weiter verarbeitet?
Hintergrund ist, dass sich beim Umschalten die Lautstärke praktisch nicht ändert. 
Wenn mein Cd Player einen Ausgangswiderstand von 600 Ohm hatte, sollte sich aber der Pegel um 3,5 dB ändern. 
Spannungsteilerschaltung bestehend aus 600 Ohm und 1k bzw. 10 kOhm vorrausgesetzt."

Die größte Teil der Antwort ging dann um den hohen Ausgangswiderstand von 600 Ohm meines Cd Players. Er konnte gar nicht glauben, dass der so groß ist.


Morjen morjen,

ich finde keineswegs, daß der Ausgangswiderstand deines CDP hoch ist, im Gegenteil, meine früheren und teuersten Player von Esoteric hatten auch in der Regeln 650 Ohm hinten am Ausgang, soweit ich mich erinnere.

Ich hatte auch Player mit 800 Ohm.

Von Denon habe ich noch 2 Flagschiffe 3930 für CD/SACD/DVD hier - habe mir gerade die BDA geschnappt - Daten - Seite 50:

Analoger Audio Ausgang: 2 Vrms 10 Kohm !!!

Von Tascam habe ich noch aus dem Studiobereich das damalige CD Brenner-Flagschiff hierstehen CD-RW 402
Seite 54 der BDA:
Unbalanced Line outputs: 570 Ohm (nahezu identisch deinem Gerät und damals wohl Studionorm)

Laß dir da deinen CDP nicht schlecht reden - der Wert ist völlig normal.

Spielt eh erst eine Rolle bei langen Kabelverbindungen, wie mir mal ein Studiotechniker erklärte - im Konsumentenbereich wurde von der Industrie breitflächig wohl 10 Kohm verbaut (siehe mein Denon) -

letztlich muß der Kabelmarkt ja auch was zu tun haben.

Im Studiobereich auf XLR wurde damals schon gerne 75 Ohm genommen.

PS: Kann sein, daß die in den letzten Jahren am Markt mehr hin zu niedrigeren Ausgangswiderständen tendieren - sehe gerade auf Seite 50 meines aktuellen RME Adi 2 der hat symmetrisch nur 200 Ohm und unsymmetrisch 100 Ohm. Dennoch klingt der weit offener und schneller, als mein ebenfalls aktueller Musical Fidelity V 90 - der nur mit 47 Ohm angegeben ist........

Dankeschön

_______________
Boah klingt das geil!

10 Jun, 2020 07:18 36 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
E8 E8 ist männlich
Haudegen




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Guten Morgen,

mir ist jetzt noch einmal bewußt geworden, daß wir über den XLR-Eingang sprechen, wo das Signal gleichzeitig invertiert und nichtinvertiert vorliegt.

Entsprechend müssen beide Signalanteile gleichzeitig umgeschaltet werden, daher auch die zwei Dip-Schalter nebeneinander.

Wenn ich es recht verstanden habe, gehen im 10k-Modus beide Signalhälften auf einen Widerstand von 10k (der auch ein Pegelsteller sein könnte!). Bei Wechsel in den 1k-Modus werden einfach jeweils 1k parallelgeschaltet, womit sich der von ASR genannte Eingangswiderstand von 1K//10k = 909 Ohm ergibt.

Schaue ich mir die verfügbaren Fotos hier im Faden und auf der ASR-Webseite an, scheint die erste Stufe im Verstärker ein Desymmetrierer zu sein, d.h. aus den beiden Anteilen, welche via XLR hereinkommen, wird ein einzelnes Signal gewonnen - so, wie es auch via RCA-Buchse vorläge. Der Verstärker ist sinnvollerweise intern nicht durchgehend symmetrisch aufgebaut, weshalb diese Desymmetrierstufe benötigt wird. Eventuelle Einstreuungen/Störungen auf der Leitung werden dabei eliminiert, was ja Sinn dieser symmetrischen Verbindungstechnik ist. Für Elektronik-Laien ist das etwas anspruchsvollere Materie...

Auf die Desymmetrierstufe folgt dann wohl der Pegelsteller, hier ausgeführt als Relais-geschaltete einzelne Spannungsteiler, womit man maximalen Kanalgleichlauf und Präzision erreicht.

Das alles erklärt gleichwohl nicht, warum die von uns abgeleiteten 3,5dB Pegeldifferenz praktisch unhörbar sind.
Könnte es sein, daß bei laufender Musik mit ihrer wechselnden Dynamik 3,5dB vielleicht nicht deutlich genug wahrnehmbar sind? Oder daß die Angaben zum Quellgerät dahingehend irreführend sind, daß ein "600 Ohm-tauglicher" XLR-Ausgang vorhanden ist, die Ausgangsstufe aber einen niedrigeren Ausgangswiderstand aufweist?

Mit ein wenig Nachhaken beim Hersteller oder eigenen (einfachen) Messungen läßt sich das sicher herausfinden.

Ich werde mich damit aber vorerst nicht weiter befassen können, weil privat momentan bis ans Limit be-/ausgelastet. Wie immer im Leben: Licht und Schatten, nur überwiegt letzteres gerade sehr heftig... :G

Gruß Eberhard

10 Jun, 2020 07:49 10 E8 ist offline Email an E8 senden Beiträge von E8 suchen Nehmen Sie E8 in Ihre Freundesliste auf
Eraserhead
Routinier


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Zitat:
Original von Kellerkind
Laß dir da deinen CDP nicht schlecht reden - der Wert ist völlig normal.

Lass ich nicht. Letzten Endes muss der Klang passen, mir sind die technischen Daten ziemlich egal. Kann mit den meisten Werten eh nichts anfangen.
Ich fand's nur witzig, wie es plötzlich um meinen Cd Player ging. Dabei habe ich den nur erwähnt, weil ich erklären wollte wo die 3,5 dB herkommen.

10 Jun, 2020 08:54 45 Eraserhead ist offline Email an Eraserhead senden Beiträge von Eraserhead suchen Nehmen Sie Eraserhead in Ihre Freundesliste auf
Eraserhead
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Zitat:
Original von E8
Oder daß die Angaben zum Quellgerät dahingehend irreführend sind, daß ein "600 Ohm-tauglicher" XLR-Ausgang vorhanden ist, die Ausgangsstufe aber einen niedrigeren Ausgangswiderstand aufweist?

Mit ein wenig Nachhaken beim Hersteller oder eigenen (einfachen) Messungen läßt sich das sicher herausfinden.


Der Widerstand ist hier zu 591 Ohm gemessen worden:

https://www.connect.de/testbericht/mcint...29016-4834.html

Ist auch egal.....wie du schreibst, es gibt wichtigeres im Leben.

10 Jun, 2020 08:59 49 Eraserhead ist offline Email an Eraserhead senden Beiträge von Eraserhead suchen Nehmen Sie Eraserhead in Ihre Freundesliste auf
E8 E8 ist männlich
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Alles klar, der Ausgang ist tatsächlich so hochohmig - wobei: für den Hifi-Bereich durchaus niederohmig.

Der Signalverlauf ist übrigens tatsächlich so wie von mir vermutet. Habe während der Warterei auf einen Rückruf mal die ASR-Seite durchstöbert und in der Bediengs.anleitg. eine Passage zum symmetrischen Eingang sowie den geschalteten und Direkt-RCA-Eingängen gefunden, inkl. Erklärung der Schalt-/Einstellmöglichkeiten. Den Desymmtrierer nannten sie dort Converter-IC.

Sofern ich die Zeit finde, zeichne ich die Tage mal ein Schema, aus dem das klar ersichtlich ist.

Gruß Eberhard

10 Jun, 2020 12:07 11 E8 ist offline Email an E8 senden Beiträge von E8 suchen Nehmen Sie E8 in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Hehe,

hatte heute mal die BDA meines BSS 966 Opal EQ s abgeackert -

Studioteil --

XLR Eingang 10 Kohm

Ausgang aber fast nix, hab den Wert schon wieder vergessen - meine aber 45 Ohm.

)H

_______________
Boah klingt das geil!

10 Jun, 2020 21:24 10 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Gaston Gaston ist männlich
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Zitat:
Original von Eraserhead
Zitat:
Original von Kellerkind
Laß dir da deinen CDP nicht schlecht reden - der Wert ist völlig normal.

Lass ich nicht. Letzten Endes muss der Klang passen, mir sind die technischen Daten ziemlich egal. Kann mit den meisten Werten eh nichts anfangen.
Ich fand's nur witzig, wie es plötzlich um meinen Cd Player ging. Dabei habe ich den nur erwähnt, weil ich erklären wollte wo die 3,5 dB herkommen.



Hi, ist schon ein cooler Player. Alles Käse

Da nimmt man halt die Einstellung 1000 Ohm am Emitter und hört schön Musik.
Der Emitter würde z.B. auch mit der Einstellung von 10 Kiloohm super mit dem McIntosh spielen.
Die Veränderungen in der Anpassung sind auch von geringerem Ausmaß aber schon sinnvoll und nachvollziehbar. An anderen Amps bestehen solche Möglichkeiten erst gar nicht und die kommen ja auch mit vielen unterschiedlichen Geräten klar.

Es kommen halt ein paar Dinge zusammen, dessen grundsätzliche Beachtung bei der Auswahl seiner Geräte im Zusammenspiel dann von Vorteil sein kann.

Wenn man diese vielen, zum Teil auch theoretischen Dinge nicht berücksichtigen möchte oder kann, hört man sich eine schöne Kombination zusammen.
Macht auch Freude und funktioniert ebenso.
Grob falsch kann man ja nix machen. :S

_______________
Salut, Gaston

11 Jun, 2020 07:16 47 Gaston ist offline Email an Gaston senden Beiträge von Gaston suchen Nehmen Sie Gaston in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Japp Olaf,

genauso ist das!

Ich sehe in erster Linie bei all den Anpassungen den Vorteil, daß man nicht unbedingt in exotische Kabel investieren muß, um eine elektrisch weniger passende Kombi passend zu kriegen.

Habe das früher als gemacht - und ärgerte mich dann, wenn ich einen Baustein wechselte - manchmal die Kabel nicht mehr so wirklich harmonierten.

:S

_______________
Boah klingt das geil!

11 Jun, 2020 07:43 27 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
vinyl_fan
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Hallo Zusammen,

da ich jetzt aufgeräumt habe ein Bildchen mit Emitter und Anhängsel.

Viele Grüße,
Peter

20 Jul, 2020 16:27 06 vinyl_fan ist offline Email an vinyl_fan senden Beiträge von vinyl_fan suchen Nehmen Sie vinyl_fan in Ihre Freundesliste auf
Gaston Gaston ist männlich
Haudegen




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Hallo Peter,

sehr schön, mir gefallen die Dynaudios und dein AudioNet CD Player.
Auf dem Bild wird deutlich, was für ein Koloss der Transrotor doch ist.

Ich würde noch über den Akku für den Emmi nachdenken. Werner nicht aber ich finde, mit Akku legt der nochmal eine Schippe drauf. Herr Schäfer gibt dir bestimmt einen zur Probe für ein paar Wochen. :N

Viel Freude mit deiner Musik !

_______________
Salut, Gaston

20 Jul, 2020 16:47 21 Gaston ist offline Email an Gaston senden Beiträge von Gaston suchen Nehmen Sie Gaston in Ihre Freundesliste auf
vinyl_fan
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Dabei seit: 27 May, 2020
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Guten Morgen Olaf,

vielen Dank, ja mit der Optik und den Klang der Dynaudio ist es sehr schwierig geworden einen anderen Lautsprecher zu finden
der von der Ehefrau und auch von mir akzeptiert wird.

Der CDP ist noch übriggeblieben von den Audionet's, mit dem Toplader ein "Tresor" von 22 kg.
und der Transrotor passt zum Konzept Emitter; Masse und Acryl. Ich glaube das Teil ist für Generationen
gebaut und wie der Emitter mit besten Support, da werden auch zig- Jahre alte Geräte wieder auf
Vordermann gebracht. Alle p. Jahre mal einen Ölwechsel und 3 neue Antriebsriemen, das wars und dabei
ist der Aufbau so einfach, dass das in kurzer Zeit erledigt ist.

An den Akku oder eine Phonovorstufe von ASR habe ich auch schon gedacht, aber so langsam geht mir
die Stellfläche aus und ich müßte für die Stromversorgung noch ein kleines Rack aufbauen. Muss da aber
erst mal einen Statiker fragen was meine Bodenplatte/Estrich noch an zusätzlichen Gewicht verträgt.

Viel Glück mit dem Test der LaScala!

Viele Grüße,
Peter

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von vinyl_fan am 21 Jul, 2020 06:40 53.

21 Jul, 2020 06:39 17 vinyl_fan ist offline Email an vinyl_fan senden Beiträge von vinyl_fan suchen Nehmen Sie vinyl_fan in Ihre Freundesliste auf
vinyl_fan
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Guten Morgen Zusammen,

gerne möchte ich Euch einen aktuellen Hörbericht über meinen Emitter geben.

Nachdem jetzt der Phono- und CD Zweig mit Solid Core Silber verkabelt ist und auch bei den Cinch Steckern von WBT die Silbervariante mit den gleichen Wellenwiderstand von 75 Ohm , passend zu den Buchsen, verwendet wird, habe ich meine Zweifel gegenüber der Silberkonfiguration zu den Akten gelegt. Man sollte also die Geduld nicht verlieren und den Kabeln auch die ca. 50 Stunden Einspielzeit gönnen.

Es macht mächtig Spaß zu hören wie bei guten Aufnahmen die einzelnen Instrumente und Stimmen selektiert werden ohne dass die Darbietung als Ganzes verloren geht. Die Bässe sind kontrolliert und trotzdem bei entsprechenden Musikmaterial beeindruckend. Wahnsinn was die 14 cm Chassis meiner 2 schmalen Säulen mal so locker in den Raum werfen. Die Bühne ist bei passenden Aufnahmen breit, tief, hoch und Lausprecher gibt es keine mehr. Alle Stimmen bleiben natürlich und ohne einen Anflug von Härte. Natürlich gibt es auch die Schattenseiten, dass z. B. bei schlechten Aufnahmen nichts beschönigt wird. Aber ich mag das so, zumal das nur einen kleinen Anteil meiner Sammlung betrifft und meisten bei den Alben, welche lieblos auf CD überspielt wurden zutrifft. Mit den ca. 130 Alben welche auf LP+CD bei mir rumstehen habe ich einen guten Vergleich.

Ich kann auch nicht behaupten dass die Standardbuchsen schlecht klingen aber nach dem Umstecken auf Kupfer - Kupfer rücken die einzelnen Musikern wieder mehr zusammen und die Bässe kommen nicht mehr so auf dem Punkt. Bestimmt ist da aber mit weiteren Kabelexperimenten noch viel Luft nach oben.

Natürlich kann ich nur meine persönlichen Eindrücke wiedergeben, dass andere Hörgewohnheiten, Musikgeschmack oder Gerätekombinationen zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen ist mir klar und auch schön so; probieren ist also Pflicht!

Tipp: Stereoplay HeftCD Natural Bass Vol. 1 / Titel 8 - 1812 Finale - Cincinnati Symphony Orchestra
Bei den Kanonenschlägen kocht bei mit das Wasser in der Fußbodenheizung, aber das gehört dann schon zum Thema "Absorber".

Zusammengefasst ist der Emitter ein ganz toller Verstärker, egal mit welchen Buchsen oder Kabeln. Das sind eben die kleinen Stellschrauben an denen jeder nach Gutdünken drehen kann. Nicht zu vergessen dass bei der Konfiguration des Verstärkers viele Sonderwünsche realisiert werden können, aber wie heißt es, "wer die Wahl hat, hat die.....".
Achso; mit den verschieden Einstellungen die im Emitter noch möglich sind habe ich noch gar nicht experimentiert.....

Danke fürs Lesen und weiterhin viel Freude bei unseren verrückten Hobby!

Viele Grüße,
Peter

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von vinyl_fan am 05 Sep, 2020 11:49 07.

05 Sep, 2020 09:22 00 vinyl_fan ist offline Email an vinyl_fan senden Beiträge von vinyl_fan suchen Nehmen Sie vinyl_fan in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Hallo Peter,

danke für den Wasserstand!

Es freut mich, daß dich der Emitter auch nach längerer Zeit noch voll begeistert und das keine Eintagsfliege nach dem Motto erst WOW! dann AU! geworden ist.

Ich bin ja nun schon 22 Jahre bei den Emittern beheimatet, auch wenn ich hie und da an einzelnen Equipments auch mal andere Wege gehe (auch andere Väter haben schöne Töchter) - daheim ankommen ist bei mir immer Emitter.

Hatte gerade diese Woche den Mikelinus hier - er hat ja einen aktuellen 2er Emitter im Vollausbau mit Akku.

Er ließ sich von ASR aus England intern ein Silberkabel mit Goldgemisch legen, diese Kabel verwendet er auch sonst sehr gerne.

In meinen letzten beiden Emittern ließ ich alles mit Kupfer verdrahten statt der standardmäßigen Silber Geschichte, ich mags eher warm und rund vom Sounding.

Die Jungens und Mädels bei ASR machen eigentlich alles, was man als Kunde will. Ist ja das Schöne, daß man Mitspracherecht hat, wie das Gerät am Ende von der Klangsignatur rüberkommen soll.

:S

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Boah klingt das geil!

05 Sep, 2020 14:51 36 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Boschsound
Foren As




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Beiträge: 84

Unterschiede Verstärker Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo an alle,

ich habe mal eine Frage zu Verstärkern.

Ich bin HiFi-Einsteiger, habe mir vor Kurzem die Wharfedale Linton gekauft.

Ich habe keine Ahnung und habe zu meiner Frage in anderen Foren schon sehr schnell bemerkt: heikles Thema, das mitunter zu verbalen Auseinandersetzungen führt. Freude

In diesem Forum habe ich das Gefühl, dass es auch anders geht, daher zu meiner Frage:

Klingen Verstärker unterschiedlich?
Gemeint ist: merklich, klar unterscheidbar unterschiedlicher Klang?
Offenbar gibt es da sehr unterschiedliche Auffassungen.
Technische Argumente entziehen sich meinem Verständnis - es geht mir ausschließlich um den Klang.

Beispiel: ich habe vor dem Kauf der Lintons, diese LS an einem Rega Brio gehört, später an einem Exposure 1010 S2 und zuletzt an einem Sugden A21 ... alle sehr unterschiedliche Preisklassen.

Wirklich große Unterschiede konnte ich nicht raushören, vielleicht sogar keine. :L

Jetzt hat Werner ja geschrieben, dass er auch einen Emitter an den Lintons hörte.

Ich möchte euch daher fragen, ob es dahingehend wirklich einen Unterschied macht, welchen Verstärker ich mir zu Hause anschließe.

Bis jetzt ging ich davon aus, dass hochwertige (oft hochpreisige) Geräte auch besseren Klang bieten (was mit besser gemeint ist, wäre mir schon nicht klar - jedenfalls ist mir die blumige Sprache über Klang suspekt).

Ich möchte keinen zweiten Thread aufmachen.
Anstoß zu meiner Frage lieferte mein kürzliches AHA-Erkenntnis bei Streamern/DAC...

--> ich hatte einen Lumin D2 zum Probehören und dann einen Raspberry/Hifiberry Streamer/DAC (DIY-Lösung unterster Preisklasse).
Es ist kein Klangunterschied auszumachen.
Der Lumin kostet 2000 Euro. Letztendlich wurde mir in diesem Zusammenhang erklärt: DACs klingen im Normalfall alle gleich. Ich konnte das bis zum Probehören nicht glauben, gibt es doch etliche Anbieter und viele hochpreisige DACs... :O
Mein Probehören stellt diese Ansicht nun massiv in Frage, sodass ich nun nervös in Richtung Verstärker schaue.

Klingen Verstärker unterschiedlich?

Was sagen Eure Erfahrungen. Was ist da dran?

Beste Grüße und erholsame Weihnachtstage
Christoph Dankeschön

25 Dec, 2020 22:44 01 Boschsound ist offline Email an Boschsound senden Beiträge von Boschsound suchen Nehmen Sie Boschsound in Ihre Freundesliste auf
tripath-test
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Diese hitzigen Diskussionen um dieses Thema kenne ich aus dem benachbarten Hifi Forum allzugut. Da gibt es die Messschriebfraktion die natürlich Verstärkerklang per Se ablehnt. Warum ? Weil sie in Ihrer Wunschvorstellung DEN superneutralen Verstärker sehen den es irgendwo geben muss. Irgendein auf neutral getrimmtes Wesen. Es gibt natürlich Verstärker verschiedenster Hersteller und Preisklassen die ähnlich abgestimmt worden sind und nahe diesem "Neutral" herankommen. Diese Verstärker aus einem Hörvermögen heraus auseinander zu halten ist schwer bis kaum möglich. Da gebe ich den Verstärkerklangverweigern Recht. In der Praxis aber ist kein Verstärker gleich gebaut. Und genau davon geht die Messschriebfraktion fälschlicherweise aus. Röhrenverstärker zum Beispiel verzerren schnell harmonisch und können gefallen. Auch kann von Transistorverstärkern die Klangfarbenvielfalt der Röhrenamps so gut wie nie erreicht werden. Das muss jedes Holzohr heraushören können.

_______________
Gruß Mustafa

26 Dec, 2020 00:04 18 tripath-test ist offline Email an tripath-test senden Beiträge von tripath-test suchen Nehmen Sie tripath-test in Ihre Freundesliste auf
Technofan Technofan ist männlich
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Beiträge: 551

RE: Unterschiede Verstärker Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Boschsound
Hallo an alle,

ich habe mal eine Frage zu Verstärkern.

Ich bin HiFi-Einsteiger, habe mir vor Kurzem die Wharfedale Linton gekauft.

Dankeschön


Wenn du neu in den Hobby bist kannst du ja erstmal etwas Membrangymnastik machen und horchen wo es klemmt und wo dein Geschmack ist.
Falls der Emitter deine Gewichtsklasse ist : der lässt sich etwas an deinen Geschmack anpassen.

_______________
Headbanger Headbanger Headbanger Dancer Dancer Dancer

26 Dec, 2020 00:50 52 Technofan ist offline Email an Technofan senden Beiträge von Technofan suchen Nehmen Sie Technofan in Ihre Freundesliste auf
thepazi




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Beiträge: 14

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Hi Christoph

Verstärker klingen Konstruktions bedingt und auch je nachdem wie sie der Hersteller abgestimmt hat, unterschiedlich. Auch kann ein Verstärker an einem LS sehr gut klingen und an einen anderen LS Paar, wo die Kombination nicht zusammenpasst, nicht überzeugen.

Um Unterschiede der Kombination Verstärker XX zusammen mit der Linton raushören zu könne, solltest du zwischen ca. 5-10 Musikstücke die du gut kennst auf allen Kombis hören, nur dann kannst du feststellen welcher Verstärker zum Bsp. mehr Details resp. Auflösung, die besser Räumlichkeit oder Dynamik hat. Immer auch recht wichtig, wie gefallen dir jeweils die Stimmen und wie präzise ist der Bass.

Ich weis nicht in welcher Preisklasse du einen Verstärker suchst aber die Linton, ist meiner Ansicht nach einen LS der ein sehr großes Klangpotenzial mitbringt (wenn sie den mal eingespielt ist :N).
Spontan kommen mir da z. Bsp. der Creek EVO100 oder den Vicent SV237 die ich kenne und die passen könnten.

Beim DAC sind Unterschiede schon recht schwer rauszuhören, es kann hier für eine richtig gute Quelle auch schnell seht teuer werden, weshalb eine interessante Variante sicher der RMC ADI 2 DAC ist, welcher Werner und andere hier im Forum haben und gut finden. Den habe ich leider noch nie hören können, aber möglicherweise hat der ein ähnlich gutes Preis / Leistungs Verhältnis wie die Linton, welches überragend ist.

Ich wünsche dir eine erholsame Weihnachtszeit und viel Spass mit deinen Linton Lautsprechern.

LG Thierry

_______________
http://www.hififorum.at/smileys/ja.gif

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von thepazi am 26 Dec, 2020 09:46 04.

26 Dec, 2020 08:54 01 thepazi ist offline Email an thepazi senden Beiträge von thepazi suchen Nehmen Sie thepazi in Ihre Freundesliste auf
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