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Kellerkind-Audioforum » Verstärker » Analoge Technik » Der neue 2020er Emitter 1 Exclusive - Erfahrungsbericht » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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tripath-test
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 25 Apr, 2015
Beiträge: 2706

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Werner das würde ich nicht tun. Du hast anscheinend 2 Klasse Verstärker mit leicht unterschiedlichen Profilen. Das ist doch mehr Reichtum als 2 identische Verstärker. Von mir aus kannst Du die Amps ja ne Zeit lang tauschen und gegenschecken. Ich zweifle aber dass der neuere Emitter im Keller deutlich mehr performt als der alte. Wenn ja, dann meinetwegen aber bedenke auch den Wiederverkauf des alten (Inserieren, Vorführen, Verhandeln etc.)

_______________
Gruß Mustafa

16 Apr, 2020 17:33 20 tripath-test ist offline Email an tripath-test senden Beiträge von tripath-test suchen Nehmen Sie tripath-test in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 23858

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Morjen Olaf und Freunde!

Seit dieser Tage haben wir noch einen weiteren futschneuen Emitter 1 Exclusiv Anwender an Bord -

den Vynil-fan Peter.

An mal ganz anderen Boxen als unser Gehörns - von Dynaudio!

Hier der Vorstellungslink vom Peter:

https://www.kellerkind-audioforum.at/thr...eadid=2063&sid=

Freut mich natürlich persönlich!

:S

_______________
Boah klingt das geil!

29 May, 2020 06:54 44 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
vinyl_fan
Routinier




Dabei seit: 27 May, 2020
Beiträge: 301

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Guten Morgen Zusammen,

ja, seit einigen Tagen habe ich auch einen Emitter 1 Exclusive ohne Akku im Rack stehen.
Nach einem kräftigen Frühstück, was auch nötig war, machte ich mich an die Installation.
Da es bei den Ü 60-ern wohl wenige gibt die bisher noch nicht wissen was Bandscheiben sind, weiß der überwiegende Anteil was das bedeutet.

Eigentlich hatte ich erwartet dass die ersten Töne vom neuen Verstärker etwas blutarm kommen,
war aber schon von der Fülle des Klangbildes angenehm überrascht. Auch schon das Einspielen
mit WebRadio machte Spaß, indem man, obwohl keine Zeit war, auf den Sofa sitzenblieb und die Lautstärke
Schritt für Schritt erhöhte. Die ersten gehörten Platten, ich nehme erst mal die, welche ich als nicht hörbar
in Erinnerung habe, waren auch mit einiges an Lautstärke erträglich. Ich taste mich so langsam voran......
Man muss da mit den Eindrücken etwas vorsichtig sein, zum einem in der Anfangseuphorie, auch hört man (ich)
nicht jeden Tag gleich.

Meine Dynaudios haben nicht den Wirkungsgrad von den hier meist verwendeten Hornlautsprechern, ich komme
aber bei meinen 30 qm nicht annähernd an die Grenze von 51 ab der das Signal verstärkt werden muss.

Mich würden noch einige Erfahrungswerte interessieren:
Kompensation (1)
Eingangsimpedanz (1000)

Sollten für die WBT Silber Cinchbuchsen auch die Stecker/Kabel in Silber ausgeführt sein?
Ich verwende schon Jahrelang die Kabel von Funk Tonstudio. Da gab es mal einen ansprechenden Test in
"hifi & records". http://www.funk-tonstudiotechnik.de/Audiokabel-analog.htm
Möchte aber kein großes Kabelthema anzetteln, was meist ausufert.

Ich habe noch einen Netzfilter (NF4) von Mudra mit 3 Trenntrafos für die verschieden Sektionen, da im Netzteil vom Emitter schon
gefiltert wird habe ich zur Zeit den Emitter nur am durchgeschleusten Ausgang angeschlossen. Nachdem der komplett eingespielt ist
werde ich mal an der gefilterten Steckdose testen.

Genug geschrieben, lieber Musikhören oder anderen zeitintensiven Hobbies, leider auch Arbeiten nachgehen.

Schon mal Danke & viele Grüße,
Peter

31 May, 2020 07:01 12 vinyl_fan ist offline Email an vinyl_fan senden Beiträge von vinyl_fan suchen Nehmen Sie vinyl_fan in Ihre Freundesliste auf
Hurzel Hurzel ist männlich
Foren As


Dabei seit: 06 Nov, 2019
Beiträge: 156

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Hallo Peter,

gratuliere zum „Brocken“ :)

Erlaube mir eine Anmerkung. Kaskadierte Netzfilter sind nie eine gute Idee. Ich würde den Emitter - sofern er denn einen internen Netzfilter besitzt - nur direkt an der Steckdose betreiben und alle vorgeschalteten Geräte entfernen. Ich denke, nur so erreichst Du das volle Potenzial.

Viele Pfingsgrüße
Jan

31 May, 2020 09:51 43 Hurzel ist offline Email an Hurzel senden Beiträge von Hurzel suchen Nehmen Sie Hurzel in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 23858

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Hallo Peter,

ich selber bin absolut kein Fan von Silbergeschichten - hatte da in der Vergangenheit viel experimentiert. Auch mit den optionalen Silber und auch Kupfer Nextgen Geschichten, sowohl eingangs- als auch ausgangsseitig am Emitter - wurde ich nie warm - und erst recht nicht mit dem Direkteingang der über massive Silberschienen intern im Gerät weiter wurschtelt -

auch nicht mit den 8qmm Silberkabeln am Ausgang.

Meine Erfahrungen, wo ich derarte Sachen austestete bis zum geht nicht mehr und gleichzeitig zig Emitter verschiedener Bestückungen im Hause hatte -
fußen noch aus meiner Zeit mit Tannoy Lautsprechern, die recht zickig im Hochton waren.

Habe mich da auch schon oft mit Friedrich drüber unterhalten -

er führte mir dann vor 2 Jahren im Wekr mal vor - wenn Silber - dann durchgehend Silber - sonst wird das nix- und wo ich das hörte, mußte ich ihm beipflichten - aber seine damaligen Audiodatas waren selbst mit Silber - recht zahm im Hochton - ganz anders ausgelegt, wie das Zeug, mit dem ich so hantierte:)

Es kommt da viel auf die Lautsprecher und vorhandene Akustik an, wo das i tupferl nach hinten und/oder vorne losgehen kann.

Funk Kabel hatte ich vor rund 10 Jahren mal vom Robert (Emitter2006) im Hause - das war an meinen Equipments leider nicht so der Hit. Kam alles irgendwie eingeengt rüber - aber - damals gabs auch noch nicht die ganzen Anpassungeschichten in dem Ausmaß am Emitter -

und so was differierte halt auch extrem von den Ausgangswerten der Quellgeräte. In der Zeit war ich mit den Hochpreisgeschichten von Esoteric zu Gange.

Im Alter habe ich mich im Kabelbereich von allen Hochpreisgeschichten verabschiedet - Cinch Kabel verwende ich sehr gerne das Mogami 2961 und bei XLR präferiere ich die Mogami 2534 Stereo Quad mit Neutrik Gold Steckern.

Lautsprecherkabel bi wire präferiere ich ein Lapp Kabel mit 4 X 6 qmm - dazu gibt es hier im Forum einen riesigen Monsterthreads mit extrem vielen Erfahrungsberichten. Guck halt mal rein, das geht schon locker 5 Jahre hoch her:

https://www.kellerkind-audioforum.at/thr...readid=230&sid=

Ich würde mir aber über die Thematik jetzt noch keinen Kopf machen, sondern erstmal den Emmi ein paar Monate spielen lassen - der legt noch gewaltig zu.

Diese ganzen Kabelgeschichten kann man eh nie global übertragen - da spielen tausend Dinge mit rein, welches Kabel in welcher Situation und Kombi am besten paßt.

Was Netzfilter anbelangt kann ich dir eigentlich fast versprechen - egal welcher Filter - wirkt sich eher negativ als positiv aus - haben wir vor rund 15 -17 Jahren im damaligen Emitterforum geworkshoppt wie blöde.

Der Aktivfilter im Netzteil siebt zusätzlich Gleichstromanteile aus.

Ich selber verwende am Emitter gerne das X 40 Stromkabel von Via Blue - macht den Sound einfach größer und runder.

Manchen wird das am Emitter aber zu viel des Guten, ist immer eine Sache von testen und checken.

An meinen Geräten lasse ich seit zig Jahren nur noch die ASR Standardanschlüsse Eingang und Ausgang verbauen -
da kommt bei mir der größte Fußwippfaktor auf und kann ich laut extrem streßfrei hören, was ich bei den WBT Geschichten eben nicht konnte.

Auch lasse ich mir ausganggseitig vor die LS BUchsen nie das Silberkabel einbauen, sondern ein Kupferkabel mit 8 qmm.

Ich besaß einmal einen 2 Excl. mit Akku mit der Silbergeschichte - da war der Spaß an Heavy Metal an Hörnern weg.

:S

_______________
Boah klingt das geil!

31 May, 2020 14:59 05 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
vinyl_fan
Routinier




Dabei seit: 27 May, 2020
Beiträge: 301

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Hallo Werner,

erst mal vielen Dank für die vielen Informationen. Dein selbstloser Einsatz und wie Du dich mit dem Thema Musikwiedergabe engagierst ist bewundernswert. :B

Da hab' wohl fast alles falsch gemacht... Naja, jetzt lass den Emitter erst noch mal in Ruhe eingewöhnen, dann kann ich zumindest am
Eingang die Silber- mit den Standardeingänge vergleichen. Eventuell frage ich mal Herrn Schäfer welche Silberkabel er verwendet.

Welchen Phonoeingang ich nutzen werde steht ja auch noch aus, der Transrotor hat zwar einen symmetrischen Ausgang, der Audionet
hatte auch einen symmetrischen Eingang, da die Vorstufe aber nicht symmetrisch aufgebaut ist, habe ich ein Kabel von XLR > Cinch benutzt.
Gleiches gilt ja für den symmetrischen Eingang vom Emitter. )H

Den Trenntrafo hatte ich im Einsatz, da in der Audionetendstufe ab und zu (wellenartiges) Trafobrummen auftrat, das wollte ich nicht im Verstärker haben.
Das ist ja mit den Emitter nicht mehr erforderlich, eventuell ersetze ich den durch eine gute Steckdosenleiste.

Noch mal Danke und viele Grüße!
Peter

01 Jun, 2020 12:21 20 vinyl_fan ist offline Email an vinyl_fan senden Beiträge von vinyl_fan suchen Nehmen Sie vinyl_fan in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
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Hallo Peter,

mach dich nur nicht verrückt - und schon gar nicht, wenn du eh gerade zufrieden bist - verschlimmbessert hat man immer schnell, und was bei dem einen in Kombi x perfekt paßt - ist beim anderen in Kombi y wieder nicht der Hit.

Was Trafogeräusche anbelangt kann ich auch ein Lied von singen - bei mir im Hause ist es fast unmöglich Verstärker mit Ringkerntrafos zu betreiben - weil selbst mit vorgeschalteten Gleichspannungsfiltern machen die bei mir im Hauses immer wieder einen Heidenkrach.

Habe mir da vor Jahren den Wolf telefoniert mit Herstellern von Verstärkern und auch Netzfiltern -

und im Forum berichtet .

Davor ist man nicht gefeit, insbesondere, weil die Netzwerkbetreiber Steuersignale mit durchs Netz jagen.

Da schaukelt sich das immer wieder mal hoch.

Den Emittern ist das zum Glück völlig schnuppe mit ihren Philbert Mantelschnitt Trafos und im Energiesparmodus sind die eh total still.

:S

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Boah klingt das geil!

01 Jun, 2020 14:56 07 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
vinyl_fan
Routinier




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Zitat:
Original von Gaston

Hi,

auf den Bildern erkennt man die große Phonovorstufe von ASR. Groß trifft es hier genau. Das Gerät auf dem Bild oben ist die Phono und unten der Akku.

Ich sag jetzt erst mal weiter nix zu der Kombi.



Hallo Gaston,

eine super Zusammenstellung, sowohl technisch auch als optisch!

Es gibt nicht viele Hörer die so einen Aufwand in den Phonozweig investieren. Ich höre überwiegend mit Schallplatte und kaufe laufend noch Einiges dazu. Die Scheiben werden dann erst mal auf der Maschine gewaschen, bekommen neue Innenhüllen und kommen dann auf den Plattenteller.

Meine Vorstufe ist eine Transrotor Phono 8.2 MC sym, das TA (TR Figaro) ist symmetrisch mit der Vst. verkabelt. Zum Verstärker habe ich mal die Umsetzung von XLR auf Cinch und XLR-XLR getestet. Mein Eindruck ist das Cinch dynamischer klingt, die symmetrische Verbindung etwas milder und runder klingt. Das war auch bei meiner Audionet so, welche auch nicht symmetrisch aufgebaut war.

Mich würde interessieren wie Deine ASR Vst. am Emitter verkabelt ist. Die Empfehlung von Herrn Schäfer ist ja den Cinch Eingang zu nutzen.

Kann es sein dass Du die Cornwalls mit den QED Silberspiral verkabelt hast. Das hatte ich auch viele Jahre, Super Preis- Leistungsverhältnis. Das Supremus als Nachfolger hat mir nicht viel mehr gebracht.

Dann erst mal Danke und viele Grüße,
Peter

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von vinyl_fan am 05 Jun, 2020 20:06 39.

05 Jun, 2020 19:50 12 vinyl_fan ist offline Email an vinyl_fan senden Beiträge von vinyl_fan suchen Nehmen Sie vinyl_fan in Ihre Freundesliste auf
Gaston Gaston ist männlich
Haudegen




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Hallo Peter,

ich höre zu 90% Platte. Streamer nutze ich eigentlich nur für Radio und die Suche nach neuer Musik. Daher ist der Phonozweig für mich sehr wichtig. Ich höre über einen Linn LP12 Acurate mit Akito Tonarrm und Krystal MC System.

Ich gehe symmetrisch von meinem Plattenspieler in die Phono rein und via RCA raus in den Emitter.

Ich kenne deine Komponenten nicht. Daher kann ich nicht sagen was besser klingt. Für die ASR Sachen ist der Weg am besten.

Ja, ich nutze als Lautsprecherkabel das Q.E.D. Genesis Spiral Silver und das Reference Audio 40 als NF Verbinder. Das sind für mich die derzeit besten Verbinder für einen akzeptablen Preis.

Ich habe vieles durch und meine Verkabelung von Ansuz habe ich gegen „preiswerte“ QED Kabel getauscht und es klingt homogener um es liebevoll zum Ausdruck zu bringen.

_______________
Salut, Gaston

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Gaston am 06 Jun, 2020 05:55 15.

05 Jun, 2020 22:00 58 Gaston ist offline Email an Gaston senden Beiträge von Gaston suchen Nehmen Sie Gaston in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Morjen morjen,

da sind doch hinten so Schalter im Emitter für die Kabelanpassung einzustellen, habt ihr da eigentlich mal mit rumgespielt?

Ich war da bisher zu faul dazu und überließ es dem Friedrich das für mich passend einzustellen.

:W

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Boah klingt das geil!

06 Jun, 2020 07:42 13 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Gaston Gaston ist männlich
Haudegen




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Hi Werner,

man hat ja die Möglichkeiten der Eingangsimpedanzanpassung sowie die Anpassung der hochfrequenten Kompensation der Ausgangsstufe. Beides hat auch Auswirkungen auf Kabel bzw. den Klang insofern man hochkapazitive Kabel einsetzt.
Meine Kabel haben keine hohen kapazitiven Werte. Ich fahre mit niedriger Kompensation und Eingangswiderstand

Auszug aus dem Emitter Handbuch:

Eingangsimpedanzanpassung
Der Eingangswiderstand des Emitters kann für alle Eingänge mit den beiden 4-poligen DIP-
Schaltern eingestellt werden. Diese Funktion wurde installiert, um eine bessere Klangauflösung und Feinabstimmung zu ermöglichen.
Niedrigere Eingangswiderstände ermöglichen einen höheren Strom an den Anschlussleitungen.

Das senkt auch die dämpfenden Effekte der Kabelkapazitäten.
Die niedrigere Impedanz vermeidet auch Verzerrungen, die möglicherweise von Masseschleifen und Hochfrequenzeinstreuungen kommen können.
Niedrigere Eingangswiderstände führen zu stabileren und runden Räumlichkeit.
Höhere Impedanzen führen zu einem helleren Klang mit weniger Präzision im Bass- Bereich.


Hochfrequenz-Kompensation
Ein höherer Wert der Kompensation erhöht die Stabilität bei schwierigen Lasten wie hochkapazitiven Kabeln oder impedanzkritischen Lautsprechern.
Mit hoher Kompensation wird der Klang auch etwas ruhiger und zurückhaltender, die Bühne etwas nach hinten gestellt und weniger weit, Details mehr eingebettet .

_______________
Salut, Gaston

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Gaston am 06 Jun, 2020 10:48 08.

06 Jun, 2020 08:25 25 Gaston ist offline Email an Gaston senden Beiträge von Gaston suchen Nehmen Sie Gaston in Ihre Freundesliste auf
vinyl_fan
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Hallo Werner,

bei mir ist alles auf Standard, Impedanz von Cinch und XLR auf 1000, Kompensation 1. Bisher hatte ich noch keine Motivation da andere Einstellungen zu testen. Zumal der Emitter bei mir im Rack (nicht oben) steht und nicht so gut zugänglich ist und zum Anderen zur Zeit alles super passt.
Dankeschön
Viele Grüße,
Peter

06 Jun, 2020 13:08 45 vinyl_fan ist offline Email an vinyl_fan senden Beiträge von vinyl_fan suchen Nehmen Sie vinyl_fan in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
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Jau Olaf und Peter,

ich habe an den neuen Emittern (2018 und 2020) immer nur mit der Endstufenkompensation gespielt. Im Keller bei der Thivan landete ich auf 2 - bei der Klipsch RP 280 vorher auf 4. Im Wohnzimmer weiß ich gar nicht, müßte ich reinleuchten später - ich meine, der läuft an der Wharfedale und der Klipsch auf volle Bandbreite (also 1 - wie bei euch).

Je nach Lautsprecher war das teilweise auch massiv erforderlich- und ja, je nach LS Kabel.

Eingangsseitig sind hinten auch dip Schalter drin - für die Signalstrippen - habe ich noch nix gemacht - wurde von Friedrich für mich auf möglichst warm und rund vom Sound eingestellt.

Ich bin halt ein Pienschen im Hochton.

An den älteren Emittern konnte man nur am XLR Eingang zwischen 1 und 10 kohm switchen - die hatten noch eine stehende XLR Platine drin.

An den Cinch Eingängen konnte man damals wohl noch nix machen.

Ich wollte euch nur nahelegen, bevor ihr Kabel wechselt - erstmal mit den alten Strippen mit der Kompensation spielen - kann sein, daß man da noch einiges rausholen kann.

Ich müßte mir das bei den neuen Kisten mal genauer anschauen - ich vermute, daß man XLR und chinch gar getrennt schalten kann.

PS: Die Masseschalter auf der Rückseite meiner Netzteile habe ich übrigens auf getrennt (0) stehen -

sonst rauscht es bei mir leise aus den Boxen im Leerlauf.

:S

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06 Jun, 2020 13:47 21 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
vinyl_fan
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Zitat:
Original von Kellerkind
Ich müßte mir das bei den neuen Kisten mal genauer anschauen - ich vermute, daß man XLR und chinch gar getrennt schalten kann.
:S


Jo, da gibt es noch bei Bedarf noch einiges zum experimentieren....

Hier die Schalter für die Impedanz Einstellung; die beiden äußeren sollten für Chinch die inneren für XLR sein:

06 Jun, 2020 14:04 05 vinyl_fan ist offline Email an vinyl_fan senden Beiträge von vinyl_fan suchen Nehmen Sie vinyl_fan in Ihre Freundesliste auf
Eraserhead
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Bei den mittleren Schaltern stehen die Widerstände auch auf der Platine. 1 kOhm und 10 kOhm. Sollte sich da die Lautstärke nicht massiv ändern, wenn man den Eingangswiderstand verzehnfacht?

06 Jun, 2020 14:12 04 Eraserhead ist offline Email an Eraserhead senden Beiträge von Eraserhead suchen Nehmen Sie Eraserhead in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Eraserhead,

an den alten Emitter 2 Modellen (um Bj. 2012) spielte ich damals an den stehenden XLR Platinen rum zwischen 1 und 10 kohm -

die Lautstärke veränderte sich da nicht merklich - jedoch der Hochton wurde etwas gutmütiger bei 10 k.

Das sind immer noch derart niedrige Widerstandswerte im Vergleich zu anliegenen Strömen, die da durchgejagt werden, daß sich da von der Lautstärke da nix bemerkbar macht.

Du wärst überrascht, was für Widerstände die an den analogen Ausgängen von so manchen High End CD Playern dran haben:)

:S

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Boah klingt das geil!

06 Jun, 2020 14:23 01 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
vinyl_fan
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Zitat:
Original von Gaston
Hallo Peter,

ich höre zu 90% Platte. Streamer nutze ich eigentlich nur für Radio und die Suche nach neuer Musik. Daher ist der Phonozweig für mich sehr wichtig. Ich höre über einen Linn LP12 Acurate mit Akito Tonarrm und Krystal MC System.

Ich gehe symmetrisch von meinem Plattenspieler in die Phono rein und via RCA raus in den Emitter.

Ich kenne deine Komponenten nicht. Daher kann ich nicht sagen was besser klingt. Für die ASR Sachen ist der Weg am besten.

Ja, ich nutze als Lautsprecherkabel das Q.E.D. Genesis Spiral Silver und das Reference Audio 40 als NF Verbinder. Das sind für mich die derzeit besten Verbinder für einen akzeptablen Preis.

Ich habe vieles durch und meine Verkabelung von Ansuz habe ich gegen „preiswerte“ QED Kabel getauscht und es klingt homogener um es liebevoll zum Ausdruck zu bringen.


Hallo Gaston,

ein toller schnörkelloser Phonozweig! :T

Ich bin über den Gebrauchtmarkt beimTransrotor Orion gelandet. Ja, ist auch viel Design mit im Spiel aber auch jede Menge Maschinentechnik die wohl auch noch von den Erben betrieben werden kann. Habe das ganze dann um das TA und der Vst. aus dem gleichen Haus ergänzt. Auch gibt es hier einen sehr guten Support und Service für Wartung/Reparatur, falls mal erforderlich. Ich konnte mich auf der HighEnd in München auch schon mehrmals mit Herrn Räke über die Technik unterhalten.

Ein wenig wollte ich noch mit den Kabeln experimentieren zumal die Funk Stecker auf die WBT Buchsen nicht so richtig passen. Dazu bekomme ich von Herrn Schäfer ein p. Teststrippen in Kupfer und Silber.

Herr Schäfer hat mir auch schon die Vorstufen zu einem unverbindlichen Test angeboten, da ich aber befürchte wie das ausgeht lasse ich erst mal die Finger davon. :I

Viel Spaß weiterhin!

Peter

06 Jun, 2020 15:01 14 vinyl_fan ist offline Email an vinyl_fan senden Beiträge von vinyl_fan suchen Nehmen Sie vinyl_fan in Ihre Freundesliste auf
Eraserhead
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Zitat:
Original von Kellerkind
die Lautstärke veränderte sich da nicht merklich - jedoch der Hochton wurde etwas gutmütiger bei 10


Ja, hab's gerade mal ausprobiert. Praktisch keine Änderung der Lautstärke, hätte ich nicht gedacht.

06 Jun, 2020 15:41 53 Eraserhead ist offline Email an Eraserhead senden Beiträge von Eraserhead suchen Nehmen Sie Eraserhead in Ihre Freundesliste auf
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Der Ausgangswiderstand des angeschlossenen Quellgerätes bildet mit dem Eingangswiderstand des Verstärkers einen Spannungsteiler.
Ist der Ausgangswiderstand der Quelle bekannt, sollte sich berechnen lassen, wie sich der Pegel aufgrund der Veränderung des Spannungsteilers ändert.

Welches Quellgerät hast Du denn angeschlossen (RCA ?) ?

06 Jun, 2020 17:02 07 E8 ist offline Email an E8 senden Beiträge von E8 suchen Nehmen Sie E8 in Ihre Freundesliste auf
Eraserhead
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Beiträge: 317

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Also wird das Signal im Verstärker parallel zum Eingangswiderstand abgegriffen und weiter verarbeitet?

Mein Cd Player hat einen Ausgangswiderstand von 600 Ohm und eine Spannung von 4 V. Wenn ich am Emitter den 1 kOhm Widerstand wähle, dann sollten 2,5 V abfallen und beim 10 kOhm Widerstand 3,8 V. Sollte man den Unterschied nicht hören?

06 Jun, 2020 17:41 24 Eraserhead ist offline Email an Eraserhead senden Beiträge von Eraserhead suchen Nehmen Sie Eraserhead in Ihre Freundesliste auf
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