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Kellerkind-Audioforum » Technische Betrachtungen, Grundsätzliches » Zu Formaten, Datensicherung, Downloads » Hilfe - wie kriege ich meine CD s fehlerfrei auf Festplatte? » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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söckle söckle ist männlich
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 02 Aug, 2016
Beiträge: 3066

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Hallo DocStefan,

danke für die schnelle Antwort. Hab's runtergeladen und ausprobiert.



Ist das korrekt, alle Titel markieren und dann mit der rechten Maustaste "Cover entfernen"?


Das Problem ist nur, wenn ich danach mit dem Explorer in die Datei schaue, ist das große Bild immer noch drin?

Ich hab es im Explorer gelöscht, darf man dass, oder wird irgendwas zerschossen?

Hab dann anschließend in MP3tag ein kleines Bild eingefügt (rechte Maustaste, Cover hinzu). Das scheint zu gehen, man kann die Datei immer noch abspielen. Allerdings sehe ich jetzt in der Datei kein gar kein JGEP mehr, weder das alte große noch das neue kleine ?

_______________
Gruß
söckle

11 Jun, 2018 07:08 44 söckle ist offline Beiträge von söckle suchen Nehmen Sie söckle in Ihre Freundesliste auf
söckle söckle ist männlich
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 02 Aug, 2016
Beiträge: 3066

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Danke für die Tipps....

was ich meinte, nach der Aktion in MP3Tag sieht meine Datei im Explorer so aus:



=> keine Bild- Datei mehr zu sehen (?)

dagegen sehe die Dateien normal so aus:



hier gibt es eine sichtbare Bild- Datei

Verwirrt

_______________
Gruß
söckle

11 Jun, 2018 07:16 57 söckle ist offline Beiträge von söckle suchen Nehmen Sie söckle in Ihre Freundesliste auf
DocStefan
Gast


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Sorry, kann jetzt nicht ganz folgen...

Vielleicht aber mal einen Schritt zurück:
mp3tag bettet das Coverbild direkt in die AUDIO Datei ein. Du kannst das JPEG dann über den Explorer löschen.

Löscht du mittels mp3tag ein in der AUDIO Datei eingebettetes, vorhandenes Coverbild, dann wird das nur aus dem "Header" der AUDI Datei entfernt, das Original JPEG bleibt natürlich auf der Festplatte.

Ich hoffe, ich konnte etwas Licht ins Dunkel bringen...

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von DocStefan am 11 Jun, 2018 10:56 02.

11 Jun, 2018 10:41 10
Siggi
Gast


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Hi Söckle
Ein Coverbild kann auch mal als nicht sichtbare Systemdatei hinterlegt sein. Um dies festzustellen, müsstest du dir die Systemdateien anzeigen lassen.
Glaube aber in deinem Fall ist keine hinterlegt.
Es sollte so ausschauen wie bei dem unteren Bild.
Du misst nur die Datei, in dem umbenennen, in folder

In cover geht es auch, aber nicht immer.

Die Bilder sollten nicht grösser als 800 pixe
egal in Höhe oder Breite, da manche Abspielprogramme mit grossen Bildern ihre Schwierigkeiten haben.

Kodi , zb. legt eigens einen eigenen Ordner an mit verkleinerten Covern um die Cover Vorschau zu beschleunigen.
Also nicht wundern wenn auf der Festplatte ein Ordner auftaucht namens Android, wenn die mal an nem Android player hing.

LG S.

11 Jun, 2018 11:26 02
Siggi
Gast


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Das Bild umbenennen.

Das Handy schreibt was es will. Verwirrt

11 Jun, 2018 11:31 35
söckle söckle ist männlich
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Dabei seit: 02 Aug, 2016
Beiträge: 3066

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Hallo,

noch mal Danke an alle Tippgeber. @Stefan: Jetzt ist es mir klar, direkt eingebettete Bilder sehe ich im Explorer nicht, im MP3TAG Editor dagegen schon. (Vielleicht im Explorer auch, wie Siggi schreibt, als Sytemdatei).
Mein Denkfehler war anzunehmen, die im Explorer sichtbare Bilddatei wäre irgendwie mit den Musikdaten verknüpft.

Ich hab jetzt mithilfe von MP3TAG und IfranView alle eingebetten Bilder auf ca. 300 x 300 Pixel verkleinert. Alle sind recht deutlich unter 100Kb. Die im Explorer sichbaren "Originale" hab ich gelöscht, es gibt aber ein Backup von allem, sollte ich jemals wieder eins der großen Bilder brauchen....

....läuft alles viel flüssiger jetzt, sowohl beim Connector als auch beim Yamaha....

Dankeschön

_______________
Gruß
söckle

11 Jun, 2018 13:40 16 söckle ist offline Beiträge von söckle suchen Nehmen Sie söckle in Ihre Freundesliste auf
DocStefan
Gast


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Ich skaliere meine Bilder immer auf 500x500. Sonst leidet die Qualität bei der Ansicht auf dem Tablet. Sehr einfach geht das direkt mit Paint, was jeder Windows PC hat. Die Größe ist eigentlich auch immer unter 100kB.
Die Bilder selber kann man sehr gut aus amazon kopieren, dann sind sie meist schon in der passenden Auflösung.

11 Jun, 2018 15:25 27
söckle söckle ist männlich
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Dabei seit: 02 Aug, 2016
Beiträge: 3066

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noch eine Frage an die digital Natives...

ich will meinen LAN Splitter im Wohnzimmer durch einen mit mehr Steckplätzen ersetzen, im Moment nutze ich das obere Modell hier im Bild:



bringt mir die schnelle Version unten einen Vorteil gegenüber der in der Mitte? Wenn ich doch eh nur einen 50 Mbit Anschluss habe?

_______________
Gruß
söckle

11 Jun, 2018 15:28 12 söckle ist offline Beiträge von söckle suchen Nehmen Sie söckle in Ihre Freundesliste auf
DocStefan
Gast


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...oh oh, da kann ich leider nicht helfen... Kopf kratz

11 Jun, 2018 15:41 24
athlon59
Gast


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@söckle
... nur mal so, schau es dir mal an.
Bei mir hat es so wesentliche Verbesserung gebracht.

>>https://www.ifun.de/netzwerkpraxis-zu-vi...en-brei-101966/

Wenn du Steckplatzmässig sowieso aufrüstest, dann doch nur mit einem Gigabit Switch. Die 20 Euro mehr für einen TP-Link TL-SG108 V3 8-Port Gigabit Switch sind es allein qualitativ schon wert.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von athlon59 am 11 Jun, 2018 16:05 00.

11 Jun, 2018 16:04 21
söckle söckle ist männlich
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Beiträge: 3066

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O.K., dass ist auch interressant. Bei mir wäre es heute sternförmig, wobei der eine Abzeig des Sterns "nur" zum Desktop geht, und der andere Zweig zur Audio Video Anlage.....

ja, die paar Euro spielen keine Rolle. Da werde ich den hochwertigeren nehmen....

...Und dann musste ich noch kurz googeln, was ein "managed" Gigabit Switch ist, und was VLAN (!). Werd ich echt schon alt?!!! Prügel

Brauch ich beides nicht, ist für komplexe Netzwerke......


P.S.: Wer hätte gedacht, das einem heute 4 Netzwerkbuchsen im Wohnzimmer nicht mehr ausreichen. Ich meine jetzt mir, einem bekennenden Nicht- Computer- Nerd.......

Clowni

_______________
Gruß
söckle

11 Jun, 2018 16:24 51 söckle ist offline Beiträge von söckle suchen Nehmen Sie söckle in Ihre Freundesliste auf
söckle söckle ist männlich
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Dabei seit: 02 Aug, 2016
Beiträge: 3066

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Zitat:
Original von athlon59
......Die 20 Euro mehr für einen TP-Link TL-SG108 V3 8-Port Gigabit Switch sind es allein qualitativ schon wert.


...heute geliefert worden und eben angeschlossen. Das Metallgehäuse macht einen sehr soliden Eindruck und ist penibel hochwertig verarbeitet...

Kaum zu glauben, 6 der 7 Steckplätze sind schon belegt..... Prügel

P.S.: Geräte, die nicht mobil sind, sondern immer am selben Platz stehen, verbinde ich gerne per LAN. Auch wenn fast alle WLAN integriert haben, Kabel ist halt Kabel.....

_______________
Gruß
söckle

16 Jun, 2018 14:18 07 söckle ist offline Beiträge von söckle suchen Nehmen Sie söckle in Ihre Freundesliste auf
SolidCore
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Dabei seit: 08 Jun, 2018
Beiträge: 89

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Hallo zusammen
Auch wenn ich nun Gefahr laufe, auf schüttelnde Köpfe zu stoßen,
berichte ich dennoch von meinen eigenen Erfahrungen beim Rippen.
Ich behaupte, man hört dabei tatsächlich Unterschiede, auch wenn es "Bitgenau" ist, usw. CD-Spieler sind auch Bitgenau, und klingen verschieden.Mann braucht ja nur mal eine gut klingende CD auf mehrere Arten Rippen, und dann an der Anlage vergleichen.

Als Ripping Software kann ich EAC und dBPoweramp empfehlen. Bei beiden ist darauf zu achten, das man in den Settings den "Secure-Modus" anwählt.
Das Laufwerk selbst bringt seine eigene Klangsignatur mit, als Highlight hat sich bei mir ein Plextor Premium, und die PX-708, 712, 716 herausgestellt. Auch die älteren Pioneer namens 108, 112 waren super. Ein LG-Laufwerk klang dagegen pappig, plärrig. Auch ein Lapptop internes hatte etwas "Kreischiges" im Klang.

MP3 würde ich nicht wählen, da Festplatten heute nichts mehr kosten, und man mit FLAC immer auf der Verlustfreien Seite liegt, und auch noch "taggen" kann, also Album-Informationen mit gespeichert werden, was bei Wav nicht geht.

Beachtet man dies nicht, steigt aber später vielleicht nochmal auf einen noch bessere Hifianlage auf, kann es passieren, das man ohne diese Erkenntnis seine komplette Sammlung nochmal Rippen muss, da mit der Güte der Anlage auch feinste Unterschiede an Bedeutung gewinnen.

Gruss
Stephan

_______________
Manchmal erkennt das Ohr mehr als der Verstand

17 Jun, 2018 07:49 58 SolidCore ist offline Email an SolidCore senden Beiträge von SolidCore suchen Nehmen Sie SolidCore in Ihre Freundesliste auf
söckle söckle ist männlich
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...es gibt einen gravierenden Unterscheid zwischen dem Rippen einer CD am PC und dem Abspielen einer CD im CD Player, was Vergleiche hier schwierig macht. Ein CD Player liest die Daten 1:1 so aus wie er wandelt und wiedergibt (ja, es gibt Ausnahmen die mit einem Puffer arbeiten). Wenn beim Auslesen Fehler passieren, muss der Wandler damit klar kommen. Es gibt hier eine mehr oder weniger aufwändige Fehlerkorrektur. Was es bei klassischen CD Playern nicht gibt, ist ein redundanter Auslesevorgang bei dem fehlerhafte Daten ein zweites oder drittes Mal ausgelesen werden würden.....

Genau das machen aber Proramme wie EAC beim Rippen. Bei Fehlern lesen Sie mehrfach aus. Darüber hinaus gleicht EAC den Ripp mit seiner Datenbank ab. Zumindest theoretisch erhält man also eine perfekte Kopie der CD ohne Fehler.

So perfekt kann kein klassischer CD Player auslesen....


Also was die Datenqualitaet angeht ist der Ripp im Vorteil.....

_______________
Gruß
söckle

17 Jun, 2018 09:17 05 söckle ist offline Beiträge von söckle suchen Nehmen Sie söckle in Ihre Freundesliste auf
SolidCore
Foren As


Dabei seit: 08 Jun, 2018
Beiträge: 89

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Hallo Söckle
Da stimme ich Dir zu. Es war ein simpler Vergleich.
Aber auch PC-CDRoms usw verwenden interne Buffer, die man in EAC abschalten kann. Zusätzlich haben sie bis zum Signalausgang nunmal auch eine Elektronik, die sich aufs Signal auswirken kann. Das reine lesen ist es also nicht ausschliesslich.

Gruss
Stephan

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Manchmal erkennt das Ohr mehr als der Verstand

17 Jun, 2018 11:19 38 SolidCore ist offline Email an SolidCore senden Beiträge von SolidCore suchen Nehmen Sie SolidCore in Ihre Freundesliste auf
DocStefan
Gast


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Dass zwei bitgenau gerippte (verifiziert über AccurateRip) FLAC Files beim Abspielen unterschiedlich klingen sollen, halte ich für mehr als gewagt. Diese Files MÜSSEN originär bitidentisch sein (also vor dem Editieren der ID3 Tags).
Wo soll die Information herkommen, dass eines der beiden dann anders klingt?
Es ist völlig wurscht, mit welchen CD-Laufwerk, mit welchem Tool, mit welcher Auslesemethode der Rip erstellt wurde. Wird er als bitgenau (AccurateRip) verifiziert, dann ist es so.
Sorry, aber...

Unvorstellbar

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von DocStefan am 17 Jun, 2018 11:32 50.

17 Jun, 2018 11:32 25
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Beiträge: 20989

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Ich habe damals meine Sammlung - siehe Threadbeginn -
auf Anraten von Forencheffe David mit EAC gerippt und bin auch nach Jahren mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Habe gerade letztens wieder mal die Amarrok von Mike Oldfield rausgekramt und das CD Original über meinen CDRW 902 Riesentascambrummer aus dem Studiobereich mit dem Rip auf der Festplatte direkt verglichen und dabei meinen Media Player auch über den Wandler des Tascam laufen lassen.

Wenn da überhaupt Unterschiede sind, dann sind sie derart gering, daß ich die nie und nimmer blind detektieren könnte.

Eingelesen habe ich damals mit irgendsonem 20 Euro Billig Laufwerk, daß ich extern an meinen Schlepptopp gehängt habe und daß da klaglos meine zigtausend CD s eingelesen hat und heute noch funzt!

Allerdings habe ich bei EAC definitiv nicht die optimalste Einleseart genommen, da mir das zu lange dauerte und ich auch so einen ganzen Monat nonstop mit Rippen beschäftigt war. Da kamen schon hie und da Meldungen, daß es eben nicht 100% datengleich ist.

Je nach CD.

Die Zeit, auch noch die Cover einzulesen hatte ich einfach nicht, wenn ich die sehen will, schnappe ich mir halt die CD s.
Prost

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A lucky life between monsters of Rock!

17 Jun, 2018 14:25 56 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
SolidCore
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Zitat:
Original von DocStefan
Dass zwei bitgenau gerippte (verifiziert über AccurateRip) FLAC Files beim Abspielen unterschiedlich klingen sollen, halte ich für mehr als gewagt. Diese Files MÜSSEN originär bitidentisch sein (also vor dem Editieren der ID3 Tags).
Wo soll die Information herkommen, dass eines der beiden dann anders klingt?
Es ist völlig wurscht, mit welchen CD-Laufwerk, mit welchem Tool, mit welcher Auslesemethode der Rip erstellt wurde. Wird er als bitgenau (AccurateRip) verifiziert, dann ist es so.
Sorry, aber...

Unvorstellbar


Hallo DocStefan
Grundsätzlich hast du vollkommen Recht. Ich weiss auch nicht, woran es liegt.
Auch 230V Stromkabel mit gleichem Querschnitt müssten ja alle gleich klingen, gleicher Spannungsabfall, gleicher ohmscher Wiederstand, gleiches Kupfer.
Jitter, mal als Beispiel, lässt sich nicht über Bitgenau herausfinden, existiert aber ebenfalls.
Die Rip-Unterschiede sind auch nicht wirklich groß. Das sind Cinchkabelunterschiede auch nicht, und Verstärkerunterschiede auch nicht.
Wie ich schon sagte, man muss es einfach mal testen, und sich das anhören, wenn man verschiedene Laufwerke und Ripprogramme sein eigen nennt.
Ich könnte jetzt auch anführen, das Audio-CDs mit Nero gebrannt schlechter klingen als das Orginal, obwohl sie bitidentisch sind. Mit CDRWin gebrannt jedoch ganz nah am Original liegen.
Jedenfalls haben damals einige Hifihändler mich blöd angeschaut, als ich eine gebrannte Test-CD mitbrachte. Mit dem Blick: Ohje, selbstgebrannt klingt nicht. Nach ein paar Tracks haben mich alle angeschaut mit der Frage: Ist die CD wirklich gebrannt? Sie klingt so gar nicht danach.

Gruss
Stephan

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17 Jun, 2018 14:35 51 SolidCore ist offline Email an SolidCore senden Beiträge von SolidCore suchen Nehmen Sie SolidCore in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Hallo Stephan,

was ein Zufall, ich hatte auch meine ersten Gehversuche mit dem Kopieren von CD s mit Nero und war total enttäuscht.

Ich weiß noch, damals hatte ich das Emitterforum und mir wollte keiner glauben, daß die Kopien schlechter klingen.

Letztlich kamen dann einige Leute her, die mir das nicht glauben wollten und die staunten, daß es bei mir so gravierend war, daß sie das sogar verblindet raushören konnten.

Wir tippten dann auf die Qualität der Rohlingen, der Einleselaufwerke usw.- auf die Idee, daß das Programm schuld sein könnte kam eigentlich nie jemand.

Egal, da ich ja selber viel brennen mußte, wenn ich meine eigens komponierte und recordete Mucke weiter geben wollte - stank mir das natürlich.

Hatte mir dann - uff - so wohl zwischen 2003 und 2005 einen großen Doppelbrenner von Tascam gekauft, den CDRW 902, als die Jungens da noch die feinsten Teac Laufwerke einbauten -

da waren die Kopien gefühlt sogar besser als die Originale:)

Die Kiste läuft übrigens heute noch, nur die FB habe ich leider geschrottet und gibt es nicht mehr als Ersatzteil.

Ich meine der Brenner hat damals bei 1300 Euro gelegen - das war im Vergleich zu dem High End Gedöhnse (CD Player 15 Kiloeuronen aufwärts mit dem ich sonst so daheim hörte) schier spottbillig.

Prost

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A lucky life between monsters of Rock!

17 Jun, 2018 14:48 21 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
DocStefan
Gast


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Zitat:
Original von SolidCore
Hallo DocStefan
Grundsätzlich hast du vollkommen Recht. Ich weiss auch nicht, woran es liegt.ja alle gleich klingen, gleicher Spannungsabfall, gleicher ohmscher Wiederstand, gleiches Kupfer.
Jitter, mal als Beispiel, lässt sich nicht über Bitgenau herausfinden, existiert aber ebenfalls.
Die Rip-Unterschiede sind auch nicht wirklich groß. Das
Auch 230V Stromkabel mit gleichem Querschnitt müssten sind Cinchkabelunterschiede auch nicht, und Verstärkerunterschiede auch nicht.
Wie ich schon sagte, man muss es einfach mal testen, und sich das anhören, wenn man verschiedene Laufwerke und Ripprogramme sein eigen nennt.
Ich könnte jetzt auch anführen, das Audio-CDs mit Nero gebrannt schlechter klingen als das Orginal, obwohl sie bitidentisch sind. Mit CDRWin gebrannt jedoch ganz nah am Original liegen.
Jedenfalls haben damals einige Hifihändler mich blöd angeschaut, als ich eine gebrannte Test-CD mitbrachte. Mit dem Blick: Ohje, selbstgebrannt klingt nicht. Nach ein paar Tracks haben mich alle angeschaut mit der Frage: Ist die CD wirklich gebrannt? Sie klingt so gar nicht danach.

Gruss
Stephan


Hallo Stephan,

hier werden jetzt leider Äpfel mit Birnen verglichen...

Kabel, egal ob Cinch, LS oder Strom, Verstärker etc. sind elektronische Systeme, die überwiegend analog arbeiten. Da kann man sich Unterschiede zumindestens noch erklären. Obwohl ich bei Kabeln da auch schon extrem skeptisch bin, aber egal...

Aber bei einem digitalen File gibt es nichts zu diskutieren und zu deuteln oder zu mutmaßen. Bitgenau heißt bitgenau. Ansonsten würde in der IT Welt gar nichts laufen, auch wir könnten uns hier sonst nicht austauschen.

Bei digitalen Medien und deren Speicherung (USB, NAS etc.) und Verarbeitung (Player etc.) kann man nicht einmal ansatzweise die gleichen Maßstäbe ansetzen wie bei analogen Medien und deren Speicherung und Verarbeitung.

Leider werden gerade in der "High End Welt" sehr gerne Fakten mit Mutmaßungen verwässert. Der einzige Grund kann für mich nur der kommerzielle sein.
Z.B. kann eine Standard USB Strippe nur Daten übertragen, sie kann nicht klingen. Sie macht (sofern sie nicht defekt ist) keine Fehler oder kann gar Einfluß auf den Klang nehmen. Kommt was falsch am anderen Ende an, dann knackt es, es setzt kurz aus etc. Es kann nicht dumpfer oder heller oder dynamischer klingen. Das ist alles Quatsch.
Dein Word-File, das du per USB umkopierst, enthält ja auch nicht mehr Buchstaben oder andere Formatierungen oder was auch sonst.

Aber natürlich kann man daran glauben und man wird es auch hören (wollen). Damit hausieren gehen würde ich aber nicht. Augen rollen

17 Jun, 2018 15:18 33
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